Sterbehilfe

Immer mehr Fallstudien und Erfahrungsberichte zeigen: Viele Menschen erleiden trotz zweifacher Impfung schwere Corona-Verläufe. Betroffen sind davon vor allem ältere Personen, die Generation 80 plus. Sie haben in der Regel nicht nur schwächere Reaktionen auf die Impfstoffe, sondern bilden oft auch weniger Antikörper. 

Einem Medienbericht zufolge vermeldete unlängst ein österreichischer Hausarzt seine „ersten beiden 80 plus mit vollständiger Immunisierung, die jetzt an Covid-19 symptomatisch erkrankt sind“. Gerade bei hochbetagten Menschen sei das Immunsystem oftmals so geschwächt, dass es auf die Impfungen nicht reagiere.

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Antigene könnten das Immunsystem im Alter schwächen

Bei der „Immunoseneszenz“, der Verschlechterung des Immunsystems im Alter, handelt es sich um einen natürlichen Vorgang. Das Immunsystem wird schwächer und Impfungen sollen daher generell bei älteren Personen weniger wirken. Das sei auch schon lange bekannt, so der Bericht. Die Immunoseneszenz ist auch Grund dafür, dass ältere Menschen krankheitsanfälliger sind als jüngere Menschen und in Folge häufiger an Viruserkrankungen versterben. Interessant ist hierbei, dass als Ursache der Immunoseneszenz das lebenslange Einwirken von Antigenen auf das Immunsystem diskutiert wird.

Wieso fällt das erst jetzt auf?

Obwohl der Umstand der altersbedingten Immunschwäche bereits seit den 1960ern in der Medizin bekannt ist, zeigen sich jetzt viele überrascht. Thematisiert wurde der Umstand bisher kaum. Das dürfte auch daran liegen, dass „in den Impfstofftests vor der Zulassung die über 80-Jährigen unterrepräsentiert waren beziehungsweise häufig alle 65- bis über 80-Jährigen in einer Personengruppe zusammengefasst wurden.“, wie Profil berichtet. Der Düsseldorfer Virologe Ortwin Adams untersuchte gemeinsam mit seinem Forscherteam das Blut vollständig geimpfter Personen aller Altersgruppen auf Antikörper.

Adams stellte fest: „Fast ein Drittel der über 80-Jährigen bildeten keine neutralisierenden Antikörper gegen das Virus, im Gegensatz zu fast allen jüngeren Personen in der Studie. Damit stellt sich die Frage, ob man bei diesen geimpften Senioren einfach stillschweigend von einem sicheren Schutz vor einer Infektion ausgehen kann.“

Noch mehr schlechte Nachrichten für die Impflobby

Für die Impf-Lobby sind das neben der vielen – bis hin zu tödlichen – Nebenwirkungen und Experteneinwände weitere schlechte Nachrichten. Die Impfungen sollten doch vor allem zum Schutz der Risikogruppen und damit vor allem der älteren, immunschwächeren Personen, erfolgen, so der Tenor unter den Impfbefürwortern. Diese Strategie scheint sich zunehmend als Irrglaube zu entpuppen. Und das ist noch nicht alles. So steht mittlerweile auch fest, dass die sogenannte britische Mutation erst durch die Impfungen entstanden ist. Um der „medizinischen Attacke“ zu entkommen, verändere sich das Virus. Es entstehe dadurch eine „Escape mutation“, wie dem Profil-Bericht zu entnehmen ist.

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