Den vereinigten Hetzmedien der Welt war breite Berichterstattung darüber wichtig, dass Trump darauf hinwies, wie viele waldreiche Länder der Welt kein Problem mit Waldbränden haben – darunter Österreich. Während man diese Botschaft ins Unkenntliche verzerrte, ging der historische Friedensvertrag zwischen Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain nahezu unter.

Ein Kommentar von Willi Huber

Am 15. September 2020 unterzeichneten die Vertreter von Israel, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain im Beisein von Donald Trump im Weißen Haus die „volle Normalisierung“ der Beziehung ihrer Länder und die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Hilfreich für die Errichtung des Friedens war auch der Umstand, dass das brutale islamische Regime des Iran im nahen Osten immer weniger Freunde hat – speziell die Emirate zählen zu seinen erbitterten Gegnern. Die Minderheit der Bahrai werden im Iran brutal unterdrückt. Konservative Islamisten beharren auf der Zerstörung Israels und der Ermordung oder Vertreibung seiner jüdischen Bevölkerung beharren.

Linke spucken Gift und Galle

Merkwürdiger Weise sind es aber nicht konservative Regierungen, welche ein Problem mit diesem Vertrag haben, wie man uns seit Jahrzehnten einreden will, sondern linke Kommentatoren – und das weltweit. Exemplarisch sei dafür die weltbekannte Washington Post zitiert, wo ein Redakteur namens „Ishaan Tharoor“ das Wort „Frieden“ in Anführungszeichen stellt und stattdessen sinn- und sachfremd darüber schwadroniert, dass die Palästinenser „unter der israelischen Besatzung zerrieben werden“. Der bengalesisch-stämmige Tharoor hat Universitätsabschlüsse in „Geschichte und Ethnizität“,  „Geopolitik“ und „Rassen und Migration“. Tatsächlich genießen Palästineser in Israel alle Rechte und Freiheiten, sofern sie sich wie die sonstigen Bürger an Recht und Gesetz halten und davon Abstand nehmen, mit Messern, Bomben und Schusswaffen Attentate zu verüben. In den von der Terrororganisation Hamas kontrollierten Palästinensergebieten werden Menschen hingegen wegen kleinster Vergehen oder auch Homosexualität in aller Öffentlichkeit grausam hingerichtet.

Friedensprozess unter Trump massiv vorangetrieben

„Jetzt, wo das Eis gebrochen ist, gehe ich davon aus, dass mehr arabische und muslimische Länder dem Beispiel der Vereinigten Arabischen Emirate folgen“, sagte Donald Trump anlässlich des historischen Tages. Vor ihm haben sich zahlreiche US-Präsidenten um Frieden in der Region bemüht. Kaum ein Mensch im Westen wuchs auf, ohne wöchentlich aus den Medien vom „Friedensprozess im Nahen Osten“ zu hören, der unter dem viel gehassten und verleumdeten Donald Trump nun erstmals echte Fortschritte macht. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu äußerte die Hoffnung, dass mit dieser Vereinbarung der arabisch-israelische Konflikt endgültig beendet werden könne. Trump überreichte Netanjahu einen symbolischen Schlüssel für das Weiße Haus. Dieser erwiderte, Trump besitze den Schlüssel für die Herzen der Israelis.