Die Lage am Persischen Golf spitzt sich zunehmend zu: Nach einem Raketeneinschlag im Regierungsviertel in Bagdad (Irak) nahe der US-Botschaft, droht der amerikanische Präsident Teheran mit „totaler Auslöschung“. Donald Trump hatte zuvor bereits Kriegsschiffe und Langstreckenbomber in die Region verlegen lassen.

Laut irakischer Nachrichtenagentur hatte eine Katjuscha-Rakete in die Grünen Zone eingeschlagen, dahinter vermutet die USA eine vom Iran unterstützte militärische Gruppierung. Die Spannungen zwischen den zwei Ländern wurden verschärft, als der Iran ankündigte, sich nicht länger an das Atomabkommen halten zu wollen.

„Das Ende des Iran“

Auf Twitter sendete der US-Präsident Donald Trump eine deutliche Botschaft an das iranische Mullah-Regime: „Wenn der Iran kämpfen will, wird dies das offizielle Ende des Iran sein“. Die Twitter-Nachricht erhält angesichts der Mobilisierung amerikanischer Streitkräfte erhebliches Gewicht. Trump fügte noch hinzu: „Bedroht nie wieder die USA!“

Muslime erwarte das Paradies

Die USA werfen dem Iran vor, an einer Atombombe zu bauen und den Terrorismus im Nahen Osten finanziell und mit Waffen zu unterstützen. Die iranischen Revolutionsgarden wollten zwar keinen Krieg, betonte der Kommandeur der Eliteeinheit, Hussein Salami, man fürchte sich aber auch nicht vor einem Krieg. Seine Truppen hätten keine Angst vor dem Tod, da sie als Muslime an den Märtyrertod glaubten.