„Weise Führer denken immer zuerst an das Wohl ihres Landes und ihrer Bevölkerung. Die Zukunft gehört nicht den Globalisten! Die Zukunft gehört den Patrioten! Die Zukunft gehört souveränen und unabhängigen Nationen, die ihre Bürger beschützen und ihre Nachbarn respektieren!“

Während der Mainstream nur Augen für die öffentliche Panikattacke eines 16-jährigen Mädchens hat, sprach US-Präsident Trump diese bemerkenswerten Worte vor den Vereinten Nationen in New York.

Wer Frieden will, muss seine Nation lieben

Für Trump sei die Zeit der kulturellen und wirtschaftlichen Globalisierung vorbei. „Die Zukunft gehört nicht Globalisten, sondern den Patrioten“, sagte er.

„Wenn man Freiheit will, dann muss man stolz auf das eigene Land sein. Wenn man Demokratie will, muss man seine Souveränität verteidigen. Wenn man Frieden will, muss man seine eigene Nation lieben!“, machte Trump in seiner Rede klar.

Klare Ansage an Globalisten: Eure Zeit ist vorbei

Dieses klare Statement an die Globalisten wird im Mainstream wenig beachtet. Stattdessen verbeisst man sich dort darauf, dass Trump mit keinem Wort auf die Rede Greta Thunbergs eingegangen sei. Dabei hatte er bereits kurz nach Gretas groteskem Auftritt gewohnt zynische – aber klare – Worte für die Schwedin gefunden. „Sie wirkt wie ein sehr glückliches Mädchen, das sich auf eine wunderbare Zukunft freut. Schön zu sehen!“, spottete der mächtigste Mann der Welt auf Twitter.

Thunberg selbst hatte für den US-Präsidenten nur verachtende Blicke übrig…