Anlässlich des G-20 Gipfels in Hamburg besuchte US-Präsident Donald Trump auch Polen. In Warschau hielt er eine denkwürdige Rede, die von frenetischem Applaus einer riesigen Menschenmasse begleitet war.

Er hinterfragte dabei den Überlebenswillen des Westens und rief zur Selbstverteidigung auf. Aktuelle Hauptgefahren seien die zunehmende Übernahme von Regierungskontrolle über den Alltag der Menschen und der (Islamische, Anm. Red.) Terrorismus.

Größte Gefahren: Zunehmende Regierungskontrolle und Terrorismus

Die westlichen Nationen müssen gegen diese beiden größten Übel aufstehen, denn diese vernichten ihre persönliche Freiheit – andernfalls riskieren sie es, unterzugehen, sagte Trump. Das sei nur möglich, wenn die Länder zu ihren Werten stehen – Glaube, Familie und Freiheit.

Auf beiden Seiten des Atlantiks gebe es eine gefährliche Entwicklung. „Viele erkennen das noch nicht, den Mächtigen ist das aber sehr vertraut“, sagte der US-Präsident. Die zunehmende Regierungskontrolle über das Alltagsleben der Menschen nehme den Menschen ihre Vitalität und ihren Wohlstand weg“, sagte er. Der Westen sei nicht erfolgreich gewesen, wegen Bürokratie und Regulierung, sondern weil Menschen ihre Träume und Zielen verwirklichen durften.

Terroristen wollen unsere Gesellschaft zerstören

Eine andere Gefahr sei der (Islamische, Anm. Red.)  Terrorismus. Nationen wie Amerika, Polen und andere europäische Staaten haben immer die Werte der Individualität hochgehalten. „Wenn wir diese Kräfte siegen lassen, werden sie unseren Mut, unseren Geist und unseren Willen zur Selbstverteidigung schwächen.  Deshalb müsse man jene Kräfte abwehren – egal ob von außen oder innen kommend. Denn sie wollen unsere Werte, Traditionen und den kulturellen Zusammenhalt auslöschen –  eben all das, was uns ausmacht.  „Während wir (in den USA, Anm. Red.) stets neue Bürger willkommen heißen werden, die unsere Werte teilen und unser Volk lieben, werden unsere Grenzen immer für jede Art von Terrorismus geschlossen bleiben, sagte Trump. Unser eigener Kampf für den Westen beginnt nicht auf dem Schlachtfeld, er beginnt in unseren Köpfen, Willen und unseren Seelen, sagte Trump.

Wir können unsere Feinde besiegen, wenn wir es wollen

Wohl auch in Anspielung auf die polnische Knechtschaft unter der Sowjetunion und das zunehmende EU-Diktat, gegen das sich das Visegrád-Land Polen zur Wehr setzt, sagte Trump: wie die Geschichte Polens zeigte, können wir diese Feinde schlagen – sie werden verlieren, wenn wir alles daransetzen, dass sie verlieren – und das wollen wir. Nicht nur die Mittel, sondern auch der Wille, sichert unser Überleben. Die Grundfrage unserer Zeit sei, ob der Westen den Willen zum Überleben hat, sagte Trump.

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