Eine Jugendliche hätte ihre erste große Liebe fast mit dem Leben bezahlt. Als sie Schluß machte, drehte ihr Ex durch.

Trennungen sind nie etwas angenehmes, doch eine junge Frau (23) aus Bremerhaven hatte Glück, dass sie das Ende der Beziehung mit ihrem Freund überlebte. Kennengelernt hatte sie ihren Freund in der Schule. Er war Türke und kam aus einem strengen Elternhaus. Als sie älter wurden, begannen die Pascha-Allüren und die Vorschriften. So wollte er seiner Freundin verbieten, dass sie sich mit ihren Freundinnen trifft. Auch eine Ausbildung im Supermarkt sollte sie nicht machen, da dort zu viele fremde Männer seien. Schließlich hatte die Frau von den Gängeleien die Nase voll und machte Schluß.

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Eifersucht und gekränkte Ehre?

Dann begannen die Nachstellungen. Zuerst schickte er Rosen und schrieb Liebesnachrichten. Als sie darauf nicht einging, kamen Drohungen. Aus Eifersucht rastete der Türke auch aus, als er seine Ex traf, warf ihr Mobiltelefon auf den Asphalt und schlug sie, dabei verlor sie auch zwei Zähne. Eines Abends lauerte er ihr schließlich auf. Als sie die Frage, ob sie ihn noch liebe verneinte, drehte er durch. Elf mal stach er mit dem Messer zu – nur knapp wurden Niere und Hals verfehlt. Der Täter saß schließlich drei Monate im Gefängnis und wurde zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.

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