Tierfreunde zeigten sich weltweit entsetzt: Vor kurzem wurde bekannt, dass im Iran bald das Gassi-Gehen mit Hund bestraft werden soll. Denn bei den religiösen Führern, die in dem islamischen Gottesstaat einen großen Einfluß ausüben, gelten diese Tiere als „unrein“. „Hunde auszuführen löst in der Bevölkerung Panik aus“, erklärte dazu Teherans Polizeichef Hussein Rahimi. Bereits zuvor wurden Hundebesitzern harte Strafen angedroht.

Die nun angekündigte Regelung sieht strenge Maßnahmen vor. Offiziell dürfen auch keine Hunde mehr im Auto mitgenommen werden. „Menschen, die mit ihren Hunden auf öffentlichen Plätzen spazieren gehen, werden ab sofort hart bestraft werden“, betont Rahimi mit Nachdruck! Welche Strafen konkret vorgesehen sind, ist indes nicht bekannt.

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60 Peitschenhiebe für Hundehalter

Hundebesitzer sehen sich bereits seit geraumer Zeit den Anfeindungen radikaler Muslime ausgesetzt. Laut einem Bericht der deutschen Zeitung „Stern“ soll 2014 einst ein Gesetz verabschiedet worden sein, dass schon die Haltung eines Hundes unter Strafe stellt. Demnach mussten Hundebesitzer nicht nur mit einem Bußgeld von 2.500 Euro rechnen, sondern auch mit der Tötung des Hundes sowie 60 Peitschenhieben.

Freilich wurde das sehr strenge Gesetz nie konsequent angewandt. Ob es noch Gültigkeit besitzt, ist unbekannt. Nach wie vor gibt es insbesondere in der Hauptstadt Teheran viele Hundehalter – vor allem unter reicheren sowie jüngeren Iranern und dem Mittelstand. Streunende Hunde müssen indes in den Großstädten mitunter um ihr bereits trostloses Leben fürchten. In Teheran fängt die „Urban Animal Control“ sie oftmals ein und transportiert sie in völlig überfüllte Tierheime. In anderen Fällen wurden Streuner jedoch einfach erschossen oder vergiftet!

„Die Tiere sind unrein“: Hunde in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet

Hunde durften Kopf nicht aus Autofenster halten

„In der islamischen Tradition werden Katzen hoch geschätzt, viele Muslime stellen Futter für die freilebenden Tiere vor ihre Türen. Hunde gelten dagegen als öffentliches Ärgernis, als übergroße Ratten mit wedelnden Schwänzen“, heißt es in einem brisanten Report der Zeitung „Die Welt“. Demnach war das Gassi-Gehen bereits 2014 verboten, Hunde durften ihren Kopf zudem nicht aus einem Autofenster halten.

Auch in anderen islamischen Ländern müssen Hunde mitunter ein hartes Schicksal erdulden. Soll es im muslimisch-arabischen Ägypten angeblich massenweise Vergiftungen und Pfählungen von Hunden gegeben haben („Wochenblick“ berichtete). Engy Tarek, eine der Gründerinnen der Organisation „Cairo Animals Rescue Team“ wirft der ägyptischen Regierung vor, Hunde zu vergiften. Die Aktivistin berichtet von vergewaltigten Tieren und Hunden, deren Hälse mit Holzspießen durchstochen wurden, um sie zu töten. In Pakistan kam es zu Massentötungen von Streunerhunden, diese wurden wie Müll entsorgt.

Europa: Hunde in Muslim-Vierteln vergiftet

Im Zuge der muslimischen Masseneinwanderung häufen sich auch in europäischen Ländern ähnliche Fälle. So haben umfangreiche „Wochenblick“-Recherchen Schockierendes ergeben: In London und Manchester wurde öffentlich skandiert: „Das ist jetzt islamische Zone. Führen Sie hier nicht Ihren Hund aus! Muslimen mögen keine Hunde!“ In den USA und in Kanada wollten muslimische Bus- und Taxifahrer Blindenhunde nicht mitnehmen.

In der belgischen Stadt Turnhout (Provinz Antwerpen) wurde ein Mann von fünf Jugendlichen – nach seinen Angaben Ausländer – bei einem Spaziergang im Park wegen seines Hundes angepöbelt. Der Hund stinke, sagten sie. Als er das zurückwies, wurde er bewusstlos geschlagen.

Mainstream-Medien schweigen

In Frankreich, Großbritannien und Schweden wird in Städten mit hohem muslimischen Anteil häufig über Massenvergiftung von Hunden berichtet. Und in Spanien werden sogar Hundehalter von Bürgerpatroullien begleitet. Der „Wochenblick“ berichtete in dem Artikel „Unrein“: Hunde in Muslim-Vierteln massenhaft vergiftet!“ umfangreich über mehrere, von Mainstream-Medien eisern verschwiegene Fälle.