Trotz Inseraten in Millionenhöhe verlieren die Mainstream-Medien seit Jahren massiv an Druckauflage.

Diese Anfang Juni veröffentlichten Daten haben es in sich: Laut ersten Resultaten einer dänischen Studie, die die politischen Vorlieben von Medienschaffenden aus 17 entwickelten Staaten untersucht hat, sind Journalisten mehrheitlich klar links der Mitte positioniert.

Die Studie basiert auf spezifischen Länderuntersuchungen – diese wurden zu einer übergreifenden Studie zusammengezogen. Zusätzlich wurden die politischen Einstellungen der Medienmacher mit jenen der Bevölkerung verglichen.

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Drei Mal so viele Grüne wie in der Bevölkerung

Dabei wird ein weit verbreitetes Vorurteil bestätigt: Journalistinnen stehen laut der Studie am häufigsten grünen Ideologien nahe, darauf folgt Feminismus! In den Redaktionen würde es im Schnitt drei Mal so viele Grüne sowie Feministen geben wie im Rest der Bevölkerung.

Auf dem dritten Platz liegt laut einem Bericht der „Basler Zeitung“ der Sozialliberalismus, darauf folgen Kommunismus sowie eine „pro-europäische“ Einstellung. Diese drei Einstellungen seien bei Medien doppelt so häufig vertreten wie in der Bevölkerung! Am seltensten sei eine nationalkonservative Position. Diese ist laut der dänischen Studie in der Bevölkerung sechs Mal häufiger vertreten im Vergleich zu Journalisten.

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