Seit Anbeginn der breiten Impf-Kampagne mehrt sich die Anzahl der Frauen, die teils alarmierende Veränderungen bei ihrer Monatsblutung feststellen – Wochenblick berichtete. Stärkere Blutungen, ausbleibende Regel, Zwischenblutungen – das ganze Spektrum ist vertreten. Wir wollten wissen, wie ausgeprägt das Phänomen wirklich ist. Die Umfrage führte Schockierendes zutage: Häufig klagen auch Frauen über Veränderungen, die selbst gar nicht geimpft sind, aber Kontakt zu Geimpften haben. Auch unter geimpften Leserinnen stellte die Mehrheit eine negative Veränderung fest. 

  • 24 Prozent aller Teilnehmerinnen bemerkten eine Veränderung, obwohl sie sich selbst gar nicht impfen ließen, aber Kontakt mit Geimpften hatten
  • Die Mehrheit unter geimpften Befragten stellte Abweichungen beim Zyklus fest – vor allem Zwischenblutungen, Ausbleiben der Periode, stärkere Perioden
  • Ergebnisse der Wochenblick-Umfrage werden durch eine ältere Umfrage durchaus untermauert
  • Der Zyklus hunderttausender Österreicherinnen könnten durch die Impf-Kampagne bereits aus allen Fugen geraten sein

Jede Vierte mit Schwankung trotz „Impfverweigerung“

An der Umfrage in unserem Telegram-Kanal nahmen seit dem 13. Juli mehr als 6.000 Personen teil – und das Ergebnis ist eindeutig. Während immerhin 87 Prozent unserer abstimmenden Leserschaft offenbar weiterhin eisern die Impfung ablehnt, klagen 24 Prozent über Veränderungen beim eigenen Monatszyklus respektive dem ihrer Partnerin (bei männlichen Abstimmenden). Sprich: Jede Vierte wurde mit beunruhigenden Zyklus-Schwankungen zwangsbeglückt.

Damit bekommt auch die These, dass die Impfung auch bei den Kontakten von Impflingen zu Nebenwirkungen führen kann, neues Futter. Bereits seit einiger Zeit sind  Forscher der Ansicht, dass nach der Impfung das Spike-Protein an die Umgebung abgegeben werden könnte. Eine aufsehenerregende Studie behauptete sogar, dass der mögliche „Shedding“-Effekt zu einem tragischen Anstieg der Kindersterblichkeit führen könnte – Wochenblick berichtete über die Schock-Erkenntnis.

Hohe Dunkelziffer bei Veränderung durch Kontakt?

Freilich: Nahezu zwei Drittel unserer Leserinnen bemerkten als Ungeimpfte vorerst keine Veränderung, die sie direkt mit einer Impfung in Verbindung bringen und das macht den Großteil der Befragten aus. Manche kennen vielleicht auch nicht den Impfstatus aller Mitmenschen und führen allfällige Abweichungen gar nicht darauf zurück, wodurch die Dunkelziffer noch weitaus größer sein könnte als das genannte Viertel.

Zudem sollte man bei einem Impfstoff, den die Mächtigen als Voraussetzung für immer mehr Lebensbereiche – in einigen Branchen sogar für eine Neuanstellung – anpreisen, meinen, dass dieser für die gesamte Gesellschaft möglichst ungefährlich sein sollte. Gerade vor dem Hintergrund dessen, dass viele Frauen durch Abweichungen ihres Zyklus um ihre Fruchtbarkeit bangen könnten, ein schockierender Befund.

Mehrheit geimpfter Befragter mit Menstruationsstörung

Aber auch das Ergebnis unter dem bei unserer Leserschaft vergleichsweise geringen Geimpften-Anteil sollte alle Alarmglocken schrillen lassen. Die Ergebnisse sehen nämlich nur auf den ersten Blick beruhigend aus – man muss diese Prozentzahlen nämlich in Relation zu denen setzen, die eine der Impflings-Optionen auswählten (13 Prozent). Und dort zeigt sich: Mehr als drei Viertel von ihnen stellten eine unangenehme oder besorgniserregende Veränderung fest. 

Nahezu die Hälfte jener Teilnehmerinnen klagen über Zwischenblutungen, jede Vierte davon über eine stärkere Blutung. Jede Sechste unter ihnen – in absoluten Zahlen immer noch über 100 Personen – beklagt nach der Impfung sogar ein Ausbleiben der Periode. Die Anzahl jener, deren Blutung hingegen seit der Impfung schwächer ist, befindet sich unter einem halben Prozent.

„Standard“-Umfrage lieferte ähnlich üble Ergebnisse

Dass es sich dabei um keine Einzelfälle handelt, zeigt sich auch daran, dass mittlerweile auch der Mainstream über diese Thematik berichten muss. Der „Standard“ erstellte ebenfalls eine Umfrage – mit ähnlich beunruhigenden Ergebnissen. Rechnet man jene 38 Prozent heraus, die „nur das Ergebnis sehen“ wollten, gaben 63 Prozent der übrigen Teilnehmer eine Veränderung bei ihren „Tagen“ an. Sprich: Mehr als 3.000 Bürgerinnen stellten an sich konkrete Veränderungen fest.

Auch dort waren Zwischenblutungen, ausbleibende Perioden und stärkere Blutungen die häufigsten Zyklusveränderungen nach einer Impfung. Nicht einmal jede Zehnte hatte hingegen eine schwächere Blutung. Veränderungen bei ungeimpften Kontaktpersonen wurden nicht abgefragt. In den Kommentaren unter dem Artikel schreiben zahlreiche Frauen über ihre persönlichen Erlebnisse. Für den Mainstream läuft die Sache aber trotzdem nach dem Prinzip: Einmal berichtet – und dann aus den Augen, aus dem Sinn.

Wahrscheinlich hunderttausende Frauen betroffen

Dabei werden diese Ergebnisse erst so richtig alarmierend, wenn man sie auf die gesamte weibliche Bevölkerung im menstruierenden Alter hochrechnet. In Österreich gab es zu Jahresbeginn 1.943.289 Frauen zwischen 15 und 49 Jahren, 2.293.219 zwischen 15 und 54 Jahren. Diese Altersspannen kann man bei einem durchschnittlichen Menopausen-Alter von 51 Jahren und der Herausrechnung allfällig „normaler“ Schwankungen in der Pubertät als Referenzgröße durchaus hernehmen.

Laut offiziellen Zahlen erhielten bislang (Stand: 29.7.) bislang 1.236.072 Frauen zwischen 15 und 54 Jahren – also knapp mehr als die Hälfte der weiblichen Bevölkerung in diesen Alterskohorten – zumindest eine Teilimpfung. Sprich: Es ist davon auszugehen, dass österreichweit mehrere hunderttausend Frauen nach ihrer Impfung eine Veränderung ihrer Periode erleben müssen. Oft stehen sie mit ihren Sorgen aufgrund eines empfundenen „doppelten Tabuthemas“ dann im Alltag allein da…

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