Wie die linken Eliten die Fridays-for-Future-Kids gezielt manipulieren

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Öko-Angst: „Ich will nicht sterben!“

Wie die linken Eliten die Fridays-for-Future-Kids gezielt manipulieren

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Die Kids von Fridays for Future (FFF) sind die zukünftigen, käuflichen links-grünen Vertreter der ökosozialistischen Eliten. In ihrem Selbstverständnis halten sich die Jugendlichen hingegen für eine internationale und unabhängige Bewegung, die die Klimakrise als eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation sieht, die bewältigt werden muss. Dafür bleiben ihrer Ansicht nach nur noch zehn Jahre. Ansonsten geht die Welt unter. Letztlich verbreitet FFF nichts anderes als die Klimapanik-Agenda der linken Eliten. Dabei sind Streik-Kids nichts anderes als Mitläufer und Opfer dieser ökosozialistischen Propaganda in Popkultur, Film und Fernsehen.

Von Guido Grandt

Eine, die bereits vor den Karren der Klima-Apokalypse gespannt wurde, ist die heute 19-jährige Schwedin Greta Thunberg. Mit gerade mal sechzehn wurde sie 2019 zur „Vorzeige-Marionette“ der Öko-Lobby. Hinter ihr stecken Ideologen mit knallharten dogmatischen, politischen und auch finanziellen Interessen.

“Eliten-Marionette” Greta Thunberg

So wuchs Gretas zunächst alleine ausgesessener Klima-Schulstreik innerhalb kürzester Zeit zu einer globalen Bewegung heran und führte schließlich zur Gründung von FFF. Damals jubelten die Grünen und tun es noch heute. Denn mit FFF fand ihre wirre Klima-Ideologie durch die konzertierte, begleitende Medienpropaganda hunderttausendfache Unterstützung. Nun traf und trifft sich Klima-Teenie Thunberg sogar mit den Mächtigsten der Welt. Beispielsweise mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres, mit der ehemaligen Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) und heutigen Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, dem damaligen Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude-Juncker, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab, mit Staatenlenkern, Regierungschefs und sogar mit dem Papst.
Dabei wird Greta mit ihrer aggressiven Forderung nicht müde, dass die Menschen aufgrund des bevorstehenden apokalyptischen Klimawandels ihren Lebensstil radikal ändern müssten.

Denkfabriken der Machteliten

Jeder, der seine fünf Sinne beisammen hat, ahnt, dass ein solches „Hofieren“ eines eigentlich völlig unbedeutenden Teenies nicht mit rechten Dingen zugeht. Tatsächlich stehen hinter der von der Ökolobby gesteuerten Marionette nicht nur millionenschwere Investoren, sondern auch Berater, wie etwa der britische Klimatologe Kevin Anderson. Er gab bereits zu, dass Greta mit ihrer Ideologie Menschen anspricht, „die wir Wissenschaftler nie erreicht haben, allen voran Kinder und Jugendliche.“
Der Science Sceptical Blog, auf dem sich verschiedene Fachleute versammeln, die sich selbst als Klima- und Energiewende-Skeptiker bezeichnen, beschäftigte sich intensiv mit Thunberg und FFF. Die Experten fanden heraus, dass dahinter Denkfabriken wie etwa der Rockefeller-Verein „Club of Rome“ und die „German Marshall Plan Foundation“ stehen. Also Think Tanks unter dem Einfluss von US-amerikanischen Machteliten, aus denen die Idee erst entstand, Schüler mit großen Streiks während der Unterrichtszeit zu instrumentalisieren. Auf der Suche nach diesbezüglich passenden Ikonen kam ein Mädchen wie Greta Thunberg sehr gelegen. Denn sie stammt aus einer wohlhabenden und berühmten Familie in Schweden und ist auch noch über sieben Ecken mit dem Klimaforscher und Nobelpreisträger Svante Arrhenius verwandt. Also genau jenem Wissenschaftler, der bereits 1895 die ersten Theorien zum Treibhauseffekt vorstellte. So schafften es die Öko-Eliten mit weltweiten, „transformierenden“ Schulstreiks, Hunderttausende Kids in ein globales Netzwerk einzubinden, das jetzt für ihre Interessen kämpft.
Das deutsche Gesicht von FFF, hinter der sich ebenfalls linksalternative Kreise verbergen, ist die 25-jährige Luisa Neubauer, eine politische Aktivistin der Grünen. Neubauer bewarb sich einst sogar für einen Platz im Europawahlkampfteam der Grünen Jugend. Erst am Ende der globalen Klima-PR-Kette stehen dann die ahnungslosen Streik-Schüler, die sich aus unterschiedlichsten Gründen zu den Demos begeben. Dass sie dabei instrumentalisiert werden, ist ihnen zumeist nicht bewusst. Ganz im Gegenteil erleben sie selbst eine Umkonditionierung durch die wirre Klima-Ideologie, die mit ungeahnten Ängsten einhergeht.

“Öko-Angst” und “Umweltkummer”

Bereits im Dezember 2019 berichtete die kanadische National Post diesbezüglich, dass sich eine Gruppe von sieben- und achtjährigen Schülern in der Elmbank Junior Middle Academy in Toronto das Video einer Rede von Greta Thunberg bei der UN ansahen. Darin sagte die Klima-Ikone unter anderem, dass die Menschen leiden und ganze Ökosysteme zusammenbrechen würden. Man stehe sogar am Beginn eines Massensterbens. Danach waren einige Kinder traumatisiert. Eines rief sogar „Ich will nicht sterben.“ Robert Gifford, Professor für Psychologie und Umweltstudien an der University of Victoria, kritisierte diesbezüglich: „Kinder müssen wissen, dass es einen Weg gibt, dieses Problem zu lösen, anstatt zu glauben, dass wir alle zum Scheitern verurteilt sind.“
Doch auch viele Erwachsene erleben durch die linke Klimawandel-Panik zunehmende psychische Störungen. Psychologen berichten bereits von „Öko-Angst“, „Öko-Lähmung“ oder „Umweltkummer“. Letztlich erschaffen Marionetten wie Greta Thunberg eine Generation von ängstlichen und depressiven Jugendlichen und Kindern, die durch Klima-Hysterie leicht manipuliert und kontrolliert werden können. Genau das ist ganz im Interesse der globalen Eliten, um ihre unselige Agenda durchzusetzen.

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