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Die CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel kündigte jetzt Widerstand gegen den stark umstrittenen Pakt an!

Die Entscheidung der österreichischen Regierung, dem stark umstrittenen UN-Migrationspakt nicht zuzustimmen („Wochenblick“ berichtete), hat europaweit einen Domino-Effekt ausgelöst. Kroatien will sich aus dem Pakt verabschieden, in Tschechien, Dänemark, Polen und Italien zeichnet sich außerdem ein Ausstieg ab. Selbst in der deutschen Masseneinwanderungs-Partei CDU regt sich jetzt Widerstand auf der Führungsebene. Nach dem offiziell gewordenen Rückzug Merkels übt die christdemokratische Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel scharfe Kritik am UN-Migrationspakt!

Ein Kommentar von Online-Chefredakteur Johannes Schüller

CDU-Politiker übernehmen AfD-Kritik

„Meine bisherigen Recherchen dazu lassen mich zu dem Schluss kommen, dass das Papier so nicht unterzeichnet werden sollte. Auch wenn der geplante Migrationspakt begrüßenswerte Dinge beinhaltet, müssen erst die kritischen Punkte beseitigt werden“, erklärte Pantel am Mittwoch laut Medienberichten auf einer Veranstaltung der CDU-Organisation „WerteUnion“ in Bonn. Das ist ein kleines Polit-Erdbeben: Bisher forderte nur AfD-Politiker unter den im Bundestag vertretenen Parteien klar und eindeutig eine Ablehnung des UN-Migrationspakts!

Neben Pantel, die Mitglied des Bundesvorstandes der Frauen-Union Deutschlands ist, übte auch der Vorsitzende der WerteUnion Alexander Mitsch (CDU) im öffentlich-rechtlichen Sender ARD deutliche Kritik. Er forderte jetzt eine öffentliche Debatte über den UN-Migrationspakt. Es gebe zahlreiche Fallstricke im Pakt. „Vor allem darf ein solches Papier zu so einem sensiblen Thema nicht einfach am Parlament vorbei entschieden werden“, betont Mitsch.

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Knoop: „Spreche mich klar gegen Unterzeichnung aus“

Auch der CDU-Politiker Jan-Philipp Knoop, der jetzt für den Vorsitz der Partei kandidiert,  probt den offenen Widerstand gegen den UN-Migrationspakt. „Ich spreche mich klar gegen eine Unterzeichnung Deutschlands aus und unterstütze den Antrag der WerteUnion auf dem Bundesparteitag.“ Bereits Anfang Oktober hatte er erklärt: „Die Folge des UN-Migrationsplan ist nicht eine Verbesserung der Lebensumstände von Migranten, sondern die Verschärfung und Verlagerung von gesellschaftlichen Konflikten. Ein Pakt, der eine Grundlage für staatliches Handeln sein soll, darf von der Bundesrepublik Deutschland nicht unterzeichnet werden.“

CDU: Fähnchen im Wind

Freilich darf man sich von Merkel und der Masseneinwanderungs-Agenda jahrzehntelang hörigen CDU-Politikern nichts erwarten: Die jetzige Kehrtwende ist ein Ergebnis der mutigen Aufklärungsarbeit der Alternativ-Medien im gesamten deutschsprachigen Raum! Federführend hat der „Wochenblick“ bereits Anfang dieses Jahres die schockierenden Hintergründe der UN-Pläne aufgedeckt, wie Chefredakteur Christian Seibert betont. Kornelia Kirchweger berichtete für den „Wochenblick“ im April unter dem Titel „UNO: Jeder hat ein Recht auf Migration“ über die vertuschten Hintergründe. Unsere Leser zeigten sich schockiert, verbreiteten den Artikel in den sozialen Medien!

In den vergangenen Wochen waren es einwanderungskritische Parteien wie die FPÖ und die AfD, die sich der Kritik anschlossen. Der vorläufige Höhepunkt: Sebastian Kurz entschloss sich, nachdem die Bitten der Österreicher nach einer Verweigerung der Zustimmung unüberhörbar wurden und der „Wochenblick“ ihrer Stimme Gehör verlieh, den Pakt nicht anzunehmen! Dieses Beispiel zeigt ganz klar: Im Verbund mit ihren Lesern können erfolgreiche Alternativ-Medien wie der „Wochenblick“ den Interessen des Volkes zum Durchbruch verhelfen!

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Der UN-Generalsekretär António Guterres gilt als einer der radikalsten Migrations-Befürworter. Bereits Anfang dieses Jahres berichtete der „Wochenblick“ über die vertuschten Pläne der UN – damals schwiegen Mainstream-Medien noch eisern.

Merkel-Liebling unterstützt Pakt

Dass die deutsche Regierung den verheerenden Migrationspakt aus freien Stücken ablehnen sollte, bleibt vorerst äußerst unwahrscheinlich. Der gerne als „braver Schwiegersohn“ der Masseneinwanderungs-Kanzlerin auftretende CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor erklärte bereits gegenüber dem „Nordkurier“: „Der Migrationspakt öffnet nicht Tür und Tor für Wirtschaftsmigranten nach Europa, sondern er trägt zur Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung bei.“

VdB warnt

Kurios: Während sich in ganz Europa der Wind nach der Entscheidung der österreichischen Regierung gegen den UN-Migrationspakt dreht, sehen Österreichs Oppositionspolitiker absurderweise das Ansehen Österreichs im Ausland beschädigt!  „Ich begrüße den von Österreich mitausverhandelten UN-Migrationspakt, der keine bindende Wirkung für Einzelstaaten entfaltet, aber zahlreiche vernünftige Vorschläge beinhaltet, wie den Herausforderungen der weltweiten Migration mit Augenmaß, Menschlichkeit und Kontrolle begegnet werden kann“, erklärte VdB jetzt auf Facebook.

Österreich als Vorbild

Österreich würde jetzt den Ruf als „aktiven und verlässlichen Partners in der Weltgemeinschaft“ aufs Spiel setzen. Fest steht: In immer mehr europäischen Ländern sieht man das völlig anders. Der UN-Migrationspakt hat gezeigt, dass Österreich mit einer positiven, patriotischen Politik sogar eine entscheidende Vorreiterrolle übernehmen kann!