Die Diskussion über den UN-Migrationspakt hat mit Österreichs Nein kein Ende gefunden, sondern scheint auf europäischer Ebene erst so richtig zu beginnen. Zuletzt hatten Estland, Israel und Polen den angeblich „unverbindlichen“ Vertrag abgelehnt. Der „Wochenblick“ warnte frühzeitig vor den weitreichenden Folgen.

Sogar in Merkels CDU, die die Masseneinwanderung von 2015 zu verantworten hat, wird mittlerweile kontrovers über den bis vor kurzem noch totgeschwiegenen Pakt diskutiert. So lehnte die CDU in Sachsen-Anhalt den Pakt ab, ebenso die CDU Leipzig. Die Schweigespirale des Polit- und Medienestablishments wurde nur dank der Gegenöffentlichkeit der alternativen Medien durchbrochen.

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„Wochenblick“ berichtete früh

In ihrem umfassenden Leitartikel zum im August erschienenen „Wochenblick“-Spezialmagazin Nr.3 (hier bestellen) schreibt Kornelia Kirchweger über den „Weltpakt für Migration“:

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres ist ein Verfechter der globalen Migration. Denn einerseits sei es ein Menschenrecht, das eigene Leben zu verbessern. Andererseits bräuchten die überalterten Industrieländer junge Arbeitskräfte. Migration bringe also wirtschaftlichen und sozialen Nutzen für alle, ist er überzeugt.

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Der UN-Generalsekretär António Guterres gilt als einer der radikalsten Migrations-Befürworter. Bereits Anfang dieses Jahres berichtete der „Wochenblick“ über die vertuschten Pläne der UN – damals schwiegen Mainstream-Medien noch eisern.

Gefahr Familiennachzug

Der Rahmen für diese neue Politik ist der UNO-Weltpakt für Migration, der kommenden Dezember unterzeichnet werden soll. Er ist völkerrechtlich nicht bindend, aber eine Absichtserklärung der Unterzeichner und Leitlinie für die nationale Migrationspolitik. Die EU, die auch Österreich vertritt, begrüßt das Vorhaben.

In nur zwei Jahren siedelten sich an die zwei Millionen Migranten in der EU an. Es werden noch mehr. Denn jetzt beginnt der Familiennachzug, der im Asylrecht großzügig definiert ist – und immer unter Beachtung der ‚Menschenrechte‘ zu erfolgen hat.

Asyl-Industrie profitiert bis heute

Betreffend Sicherheit und Zusammenhalt der Gesellschaften in den EU-Ländern war der Massenansturm ein Desaster. Die Wirtschaft lachte sich ins Fäustchen: Sie hatte mit einem Schlag eine Menge neuer Konsumenten, die im Gegensatz zur saturierten Gesellschaft alles brauchten.

Eine Armada von Flüchtlingsbetreuungseinrichtungen entstand. Anwälte, Ärzte, private Hausvermieter, Sozialarbeiter, Übersetzer u.s.w. – sie alle profitieren heute noch von diesem neuen Wirtschaftszweig der Asylindustrie…

kornelia kirchweger
Außenpolitik-Expertin Kornelia Kirchweger wird über die neuesten Entwicklungen und Hintergründe hinsichtlich der EU-Einwanderungspolitik berichten.

Vortrag in Wels am 27.11.

Der Staat freut sich: mehr Konsum – mehr Steuereinnahmen. Allein der Steuerzahler bleibt auf der Strecke… Er wird in den nächsten Jahrzehnten für die Kosten dieses ‚sozialen Experimentes‘ aufkommen müssen.“ „Wochenblick“-Redakteurin Kornelia Kirchweger wird am 27. November in ihrem Vortrag in Wels ausführlich zu den Bestrebungen, die hinter dem UN-Migrationspakt stecken, Stellung beziehen – hier kann man sich anmelden. Das „Wochenblick“-Spezialmagazin mit dem vollständigen Artikel kann hier bestellt werden.