Erst vor Kurzem wurden die Pläne, möglichst auch Kinder mit experimentellen Impfungen zu behelligen, publik. Obwohl sie wohl keine große Rolle bei der Verbreitung des Virus spielen und selbst kaum Gefahr laufen, schwer an Corona zu erkranken, wird bereits an einer Impfpflicht für die Jüngsten gebastelt. Der Kontakt mit Gleichaltrigen und das Recht auf Bildung soll dann über die Nadel führen… 

Diesen Skandal-Beschluss fasste kein Hinterzimmer-Treffen von Impf-Fanatikern, sondern der Deutsche Ärztetag. Dabei handelt es sich um die jährliche Hauptversammlung der Bundesärztekammer, aufgrund ihres Einflusses gilt die Tagung als „Parlament der Ärzte“. Dabei entscheiden 250 Delegierte aus allen 17 deutschen Ärztekammern auch, welche offiziellen Positionen die Ärzteschaft zu tragen habe. Das Hinwirken auf einen Impfzwang für Kinder und Jugendliche gehört seit dieser Woche dazu. 

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„Gesellschaftliche Teilhabe“ nur bei geimpften Kindern

Im offiziellen Beschlussprotokoll legt der Ärztetag fest, dass eine solche Pflicht bereits zum Beginn des nächsten Schuljahres greifen soll. Wörtlich schreiben sie darin: „Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden […] Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“

Begründet wird dies damit, dass ohne Impfung ein neuer Lockdown für die Altersgruppe zu „weiteren gravierenden negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung“ führen würde. Daher fordere man die Bundesregierung auf, „unverzüglich eine COVID-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln“ und diese im kommenden Winter zur Umsetzung zu bringen.

Alle trommeln für Impfung: Wer schützt Kinder vor Zwang?

Einzig: Den Umstand, dass nur geimpfte Kinder ein Recht auf Bildung und auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben haben sollen – den kommunizierte man der Öffentlichkeit schlicht und ergreifend nicht. In der offiziellen Pressemitteilung brachte man alle Forderungen und Argumente ein. Nur diesen einen, besonders pikanten Teil sparte man aus: Ist dieser etwa nur für die „interne“ Kommunikation bestimmt… 

Auch, dass da noch eine andere Instanz mäßigend einschreitet, gilt als höchst zweifelhaft. Zu geschlossen ist die Unterstützung für die Impf-Kampagne unter Entscheidungsträgern und Interessensgruppen in Deutschland. Wie Wochenblick berichtete, ist nämlich auch der Präsident des Kinderschutzbundes ein großer Verfechter der Kinderimpfung: „Ohne Impfungen für Kinder werden wir aus dieser Pandemie nicht herauskommen“, so die kürzliche Positionierung des Mannes.

Besonders übel: Nach einem Skandal-Urteil, das bestätigte dass eine Masern-Impfpflicht für Schulkinder in Tschechien nicht gegen die Menschenrechte verstoße, können sich die Betreiber einer – möglicherweise verpflichtenden – Corona-Impfung für Kinder auch in rechtlicher Hinsicht derzeit in Sicherheit wiegen.

Zahlreiche Nebenwirkungen bereits über Muttermilch

Dabei haben Eltern großen Grund zur Sorge vor der Durchimpfung ihrer Kinder. Denn die Datenbank der EU-Arzneimittelagentur EMA listet mehr als 1.200 Nebenwirkungen bei Kindern im Bezug auf die Corona-Impfungen – obwohl es noch keine flächendeckende Freigabe für Personen unter 16 gibt. In vielen Fällen traten die Reaktionen, die bis hin zu Zuckungen, Gesichtslähmungen und sogar zum Tod führten, auf, weil Babys von einer geimpften Mutter gestillt wurden.

Impfpflicht für Schüler droht auch in Österreich

Auch wenn es sich vorerst nur um einen Beschluss der deutschen Ärztekammern handelt, dürfte alleine der Vorstoß auch in Österreich große Sorgen auslösen. Denn allzu häufig schaute sich unser Land die Maßnahmen beim „großen Bruder“ ab – und umgekehrt. Bislang geht der Zwang „nur“ so weit, dass Schüler nur dann zur Matura zugelassen werden, wenn sie einen negativen Corona-Test vorweisen können.

Die US-Elite-Uni Harvard beschloss bereits, ab dem Wintersemester nur mehr geimpfte Studenten auf den Campus zu lassen. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit sein, bis eine solche Idee auch hierzulande aufkommt – vielleicht sogar für den Regelschulbereich. Damit es nicht so weit kommt: Folgen sie dem Beispiel tausender besorgter Eltern und erheben Sie bereits jetzt ihre Stimme, indem Sie Sie unsere Petition gegen Test- und Impfzwänge an den Schulen unterstützen.

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