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Scharia nur Utopie? "Bereicherung" schränkt immer mehr ein!

Der Wiener Dr. Robert Salfenauer und seine Gattin Mara begleiteten unlängst ihre schwer erkrankte Tochter, die 23-jährige Chiara, ins Allgemeine Krankenhaus der Stadt Wien (AKH). Sie unterzieht sich dort einer Behandlung wegen Multipler Sklerose.

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

Diese kann lebensbedrohliche Nebenwirkungen haben, weshalb die Eltern während der Infusionen bei der Tochter bleiben wollten. Im zugewiesenen Krankenzimmer erlebte die Familie Unfassbares: Eine ebenfalls dort untergebrachte, vollverschleierte muslimische Patientin verlangte, dass der Vater umgehend das Zimmer verlasse, denn Männer hätten hier nichts zu suchen…

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Aufgefordert, das Spital zu verlassen

Trotz dieser Ungeheuerlichkeit reagierte das Ehepaar Salfenauer besonnen und verließ gemeinsam mit der Tochter freiwillig den Raum. Dennoch wurden sie dann von einer Ärztin aufgefordert, auch noch das Spital zu verlassen. Die Tochter wurde, auf eigenen Wunsch, in ein anderes Zimmer verlegt. Die ärztliche Leiterin, Gabriela Kornek, stellte den Vorfall gegenüber Medien anders – und für Dr. Salfenauer kreditschädigend – dar.

Er forderte von ihr deshalb eine sofortige, öffentliche Richtigstellung und Entschuldigung andernfalls er Klage gegen sie einbringen würde. Mittlerweile kam aus Korneks Büro das Angebot für ein klärendes Gespräch Ende März. Das wird Salfenauer wahrnehmen – allerdings nicht allein – und er lädt auch Pressevertreter ein, dabei zu sein. Von der Klage wird er aber nicht Abstand nehmen.

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Kornelia Kirchweger hat sich mit dem Fall intensiv beschäftigt, Betroffene befragt. Sie brachte Erschütterndes zu Tage…

Das brisante Interview mit Dr. Salfenauer

„Wochenblick“: Herr Dr. Salfenauer, was ist da eigentlich passiert?

Dr. Robert Salfenauer: Meine 23-jährige Tochter Chiara leidet an schwerer Multipler Sklerose und unterzieht sich im AKH einer Spezialbehandlung, die es erfordert, eine Nacht im Spital zu bleiben. Wir haben Chiara in ihr Zimmer auf der Neurologie begleitet, um ihr beim Einräumen ihrer Sachen in den Schrank zu helfen.

Ein Mann habe hier nichts zu suchen

Wurden Sie am Betreten des Zimmers gehindert?

Nein, das Personal sagte mir, ich könne meine Tochter begleiten. Als wir dann vor dem Zimmer standen, hieß es allerdings: Neben meiner Tochter liege eine vollverschleierte Muslima und ich sollte daher den Raum nicht betreten. Dann hieß es, dass vor ihrem Bett ein Paravent, als Sichtschutz, stehe da sie von Zeit zu Zeit Milch abpumpen müsse und ich darauf Rücksicht nehmen solle – was ich ja verstanden hätte. Ich dürfe mich dem Paravent auf maximal 1,5 Meter nähern und auch nicht an das Fenster treten, da ich ansonsten die Muslima sehen könnte. Ich wunderte mich sehr, akzeptierte das aber und hielt mich daran.

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Was geschah dann?

Die Muslima, die meine Stimme gehört hatte, beugte sich – nachdem die uns hineinbegleitende Schwester gegangen war – selbst nach vorne und verlangte, dass ich sofort das Zimmer verlassen müsse, ein Mann habe hier nichts zu suchen. Nach einem kurzen Wortwechsel gingen – auf Bitte meiner Tochter, die selbst auf dieses Bett verzichtete und ein anderes forderte –, meine Frau und ich aus dem Zimmer und unterhielten uns noch draußen im Wartebereich.

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Für die Patientin bedeutete der Konflikt mit der Muslima zusätzliches Leid.

Das sagt Dr. Salfenauer

1) Dr. Salfenauer hat zu keinem Zeitpunkt über den Paravent geblickt. Die Muslima hat sich selbst nach vorne gebeugt und erst dadurch gab es Sichtkontakt mit Dr. Salfenauer.

2) Es gab nie ein Gespräch zwischen der ärztlichen Leitung und Dr. Salfenauer, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

3) Familie Salfenauer hat freiwillig das Zimmer verlassen, es gab nie auch nur den Ansatz einer Eskalation. Die Situation ist nur durch die diskriminierende Ungleichbehandlung von Patienten entstanden.

4) Familie Salfenauer wurde von einer Ärztin aufgefordert, das Spital zu verlassen.

5) Ein Krankenhaus ist jedenfalls ein öffentlicher Raum. Die muslimische Patientin hat ihren Schleier nicht am Gang abgenommen, wie behauptet – das würde auch den strengen Glaubensregeln widersprechen.

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Aus seiner Klage gegen die ärztliche Leiterin des AKH

Die unrichtigen Darstellungen der ärztlichen Leiterin, Gabriela Kornek, fallen unter üble Nachrede und Kreditschädigung. Insbesondere die Behauptung, „Dr. Salfenauer hat über den Paravent blicken wollen“ ist eine Rufschädigung, zudem wird er auf die Stufe eines „Spechtlers“ gestellt – was ihm eine strafrechtlich relevante Tat unterstellt.

Sollte Dr. Salfenauer und seiner Familie durch die nicht wahrheitsgetreue Stellungnahme seitens der ärztlichen Leitern gegenüber den Medien Schaden und Vermögensnachteile entstehen, können diese gegen Kornek und das Wiener AKH geltend gemacht werden. Zudem werden strafrechtliche Schritte im Hinblick auf die diffamierenden Aussagen überprüft.