Wie kann man nur so bestialisch und grausam sein? In dem türkischen Ort Sapanca kam es jetzt zu einem Fall brutalster Tierquälerei: In einem Wald wurde ein junger Hund gefunden, dem Tierhasser offenbar die Beine und den Schwanz abgetrennt haben!

Tierärzte versuchten noch den Welpen zu retten – vergeblich. Zwei Tage später starb das unendlich leidgeplagte Tier. Die Finder hatten den schwer verletzten Hund umgehend zu einem Tierarzt gebracht.

Furchtbare Qualen

Der Tierarzt behandelte die Wunden und legte dem Wuffi einen Verband an. Zwei Tage lang rang der Welpe mit dem Tod. Doch der winzige Körper hielt die furchtbaren Qualen nicht aus… In den sozialen Medien tauchte indes ein Video auf, in dem offenbar einheimische Kinder zu sehen sind. Sie misshandeln das Tier dort grausam.

Der Wuffi versucht dort immer wieder, vor seinen Peinigern zu fliehen. Doch sie fangen ihn ein. Einer der Täter hatte einen Dolch in der Hand. Als die circa Zehnjährigen dem laut schreienden Tier den Schwanz abgetrennt hatten, bricht das Video ab. Ob sie für das Abtrennen der Gliedmaßen ebenfalls verantwortlich sind, bleibt vorerst ungewiss.

Erdogan meldete sich zu Wort

In der Türkei löste der Fall eine Welle der Empörung aus – sogar Präsident Recep Erdogan meldete sich laut Medienberichten zu Wort. Er kündigte an, die Tierrechte in der Türkei durch Gesetzesänderungen verschärfen zu wollen. Die Täter im aktuellen Fall habe man ermittelt. Sie würden zur Verantwortung gezogen werden!

Facebook-Schock: Türken schneiden Hund die Ohren ab 1

Türken schnitten die Ohren ab

Es handelt sich nicht um den ersten Fall äußerst brutaler Tierquälerei in der Türkei. Ein schockierender Fall sorgte bereits im Jänner 2017 für blankes Entsetzen. In Isparta, einer mittelgroßen Stadt in der Türkei, hatten zwei Jugendliche mit einem Taschenmesser ihrem Hund brutal die Ohren abgeschnitten („Wochenblick“ berichtete).

Fotos von der grausamen Bluttat sorgen für schockierte Aufschreie in der ganzen Welt. Bisher wird Tierquälerei in der Türkei nicht hart bestraft – im Gegensatz zu Präsidentenbeleidigung.