Die meisten Impflobbyisten haben es wohl noch nicht begriffen: sie brauchen „Ungeimpfte“. Nur mit der Spaltung der Bevölkerung in „Geimpfte“ und „Ungeimpfte“ lassen sich Krankheiten und Tod durch die vermeintlichen Impfungen vertuschen. Der „Impf“-Wahn braucht also „Ungeimpfte“ wie ein Ertrinkender einen Rettungsring!

Ein Gastbeitrag von Dr. Gerd Reuther

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Als „geimpft“ gilt man erst 14 Tage nach der 2. Injektion oder 4 Wochen nach einer Einmal-Gabe. In diesem Zeitraum von etwa 64 Tagen ist man für die Statistiken „ungeimpft“. Aber gerade da ereignet sich die Mehrzahl der „Impfnebenwirkungen“. Gemäß einer Auswertung der Universität Oxford ist das Sterberisiko in dieser Zeit um das 69-Fache erhöht. Nur so kommt die scheinbare „Epidemie“ bzw. Erkrankungsschwere „Ungeimpfter“ zustande.

„Ungeimpft“ in der Statistik großzügig ausgelegt

Tatsächlich erkranken „Ungeimpfte“ nicht häufiger an „Covid“, da die „Impfungen“ weder Zahl noch Schwere von Atemwegserkrankungen vermindern. Zieht man die Krankheits- und Todesfälle der „Geimpften“ von den Fallzahlen der „Ungeimpften“ ab, bleiben die Impfschäden übrig, die nicht sofort zum Tod führen. Wenn laut Ampelkommission zwei Drittel der hospitalisierten „Covid“-Kranken „ungeimpft“ sind, dann liegt mindestens die Hälfte als Folge der „Impfungen“ im Spital, trägt aber das Mascherl „ungeimpft“.
Der oberste Ärztelobbyist Thomas Szekeres versucht diesen Zusammenhang in einem Interview mit OE24 am 2.10.2021 ins Gegenteil zu verdrehen. Er wüsste von einem jungen Ehepaar, das an „Covid“ erkrankt sei und wo der Ehemann wegen eines Lungenversagens vor einer Lungentransplantation stünde. Im Gegensatz zu seiner nur leicht erkrankten Ehefrau sei er zwei Tage vorher „geimpft“ worden. Leider zu spät!

Verschleierung von Impfschäden

Virale Atemwegserkrankungen zerstören aber keinesfalls die Lungen in wenigen Tagen! Dies kann aber sehr wohl bei einer fulminanten Immunreaktion passieren. Das Lungenversagen des jungen Mannes resultiert sehr wahrscheinlich aus der vorangegangenen „Impfung“, die nicht zu spät, sondern unnötig in eine beginnende Infektion erfolgt war. Die Statistik führt ihn aber als „ungeimpften“ Intensivpatienten. Wieder ein „Impf“-Schaden weniger! Ob der Schreibtischarzt Szekeres dies durchblickt oder mangels praktischer Behandlungserfahrungen als Labormediziner nicht versteht, muss offenbleiben. Sicher ist nur, dass die Panikmache des Ärztefunktionärs die Fakten auf den Kopf stellt. Ohne „Ungeimpfte“ würden die Impfschäden auch wirklich den „Impfungen“ zugeordnet. Wer „Ungeimpfte“ zu gesellschaftlichen Parias erklärt, sägt sich den Ast ab, auf dem er sitzt.

Mär von der Welle der „Ungeimpften“

Ohne die vermeintliche Krankheitswelle der „Impfverweigerer“ hätte wohl der Einfältigste inzwischen festgestellt, dass mit den „Impfungen“ die Schwere der Krankheitsfälle steigt und die Bestatter immer häufiger „plötzlich und unerwartet“ gerufen werden müssen. Daher sollen die „Impf“-Kampagnen nie mehr enden. „Auffrischungsimpfungen“ spätestens alle 6 Monate müssen „unvollständig Immunisierte“ produzieren, die für jeweils 2-4 Wochen wieder die Statistik der „Ungeimpften“ belasten. So lange, bis die Menschen das Joch der Impfstoffmafia abschütteln.

Dr. Gerd Reuther ist Bestsellerautor und ehemaliger Chefarzt. Er war der jüngste Chefarzt Deutschlands. Später gab er seinen Posten auf. Sein Beruf ließ ihn aber nicht los, er schrieb mehrere Bücher zum Thema Medizin und Gesundheit.

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