Unser Pühringer: ein echter Demokrat!
Landeshauptmann Pühringer am symbolischen Marterpfahl der rot-grünen Moralapostel. Johlend um ihn tanzend SPÖ-Gerstorfer und Grüne-Buchmayr, welche scheinbar an den Hass-Attacken gegen ihn keinen Anstoß finden. (Karikatur: Wochenblick)

Anlässlich eines sogenannten „rechten Kongresses in Linz“ veranstalten linksextreme Gruppen seit Wochen eine beispiellose Kampagne gegen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, weil sich dieser weigert, die Veranstaltungsräumlichkeiten rechtswidrig zu kündigen.

Heute meldeten sich erneut die Landessprecherin der Grünen, Maria Buchmayr, sowie die Chefin der SPÖ-OÖ Birgit Gerstorfer zu Wort und versuchten Druck auf Pühringer aufzubauen. Mit keinem Wort erwähnen sie die wüsten Beschimpfungen und Verbalattacken gegen den Landeshauptmann, die unter anderem vom „Wochenblick“ bereits ausführlich gesichert und dokumentiert wurden.

Schlimme Hassattacken gegen Landesvater

In der am Donnerstag erscheinenden Printausgabe des „Wochenblick“ schreibt Chefredakteur Kurt Guggenbichler deshalb: „Was die Linksextremisten aus dem rot-grünen Lager von Versammlungsfreiheit halten, vor allem, wenn es um Andersdenkende geht, machen dieser Tage die im Netz geäußerten Hass-Tiraden gegen Landeshauptmann Josef Pühringer deutlich, nur weil sich dieser wie ein echter Demokrat verhält.

Dafür trifft ihn, den über jeden Verdacht erhabenen Landeschef, nun die Nazikeule des linksextremen Pöbels: Dieser versucht Pühringer dazu zu zwingen, den Linzer Kongress namens „Verteidiger Europas“ verbieten zu lassen, obwohl es aus rechtlicher Sicht keine Einwände dagegen gibt – wie auch der Verfassungsschutz bestätigt. Diesen beunruhigt vielmehr die linksextreme Gewaltbereitschaft und wir werden uns möglicherweise noch wundern, was am Kongresstag aus den Reihen der Pöbelfraktion heraus noch alles möglich sein wird – leider!“

Medien und Politik schweigen

Guggenbichler abschließend: „Dass sich Pühringer wegen seines korrekten Verhalten als Landeshauptmann als „kleiner Brauner“ beflegeln lassen muss, dürfte auch Nicht-ÖVPler in diesem Land verärgern.“ Besonders bedauerlich sei, dass Rot-Grün, aber auch die großen Medien des Landes bis hin zum ORF, die konkreten Warnungen des Verfassungsschutzes und die Beschimpfungen gegen den ÖVP-Landeschef totschweigen würden.

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