Sperrfrist 11.09. | Unter Blinden 1
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Das unentwegte Bemühen der so genannten Mainstream-Journalisten, ihre Zeitungsleser bevormunden und umerziehen zu wollen, dürfte bei diesen Schreibern das Beobachtungs- und Beurteilungsvermögens mittlerweile schwer beeinträchtigt haben.

Ein Beitrag von Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Denn im „Kurier“ behauptet Kommentator Josef Votzi allen Ernstes, es sei Sebastian Kurz gewesen, der in der Flüchtlingskrise 2015 als Erster sagte, was die Mehrheit hören wollte: Wir schaffen das nicht. – Wie bitte?

Warnung vor „Willkommenskultur“

Abgesehen davon, dass es bei so einer ernsten Sache wie der unkontrollierten Einwanderung völlig Wurscht ist, wer als erster was gesagt hat, meine ich mich erinnern zu können, dass es freiheitlich gesinnte Politiker waren, die schon lange vor Kurz vor dem Schlamassel warnten, der uns mit der „Willkommenskultur“ und den allzeit offenen Grenzen beschert werden würde.

Dafür sind diese damals noch sehr einsamen Rufer in der Gutmenschen-Wüste auch gehörig verunglimpft worden. Kurz mag zwar das erste Regierungsmitglied gewesen sein, das diesen Ball aufgenommen hat, doch gespielt wurde dieser schon lange vor ihm von anderen verantwortungsbewussten FPÖ-Politikern. Kurz nun als alleinigen Seher unter Blinden zu preisen, ist nur ein Beweis für die Blindheit derer, sie so etwas tun.

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