Die Redaktion des „Wochenblick“ stellt ihre Spenden-Kampagne vor: FREIE LESER, FREIE MEDIEN. Damit soll die Verbundenheit der kritischen Journalisten mit der unbestechlichen Leserschaft zum Ausdruck gebracht werden. Freiwillige Spenden sollen die Reichweite erhöhen.

Nicht käufliche und kritische Medien werden seit Jahren von linken Politikern attackiert. Besonders im Visier linker Agitation: Der „Wochenblick“, als professionelles Gegengewicht zu den verkrusteten Mainstream-Medien.

„Wochenblick“ soll finanziell vernichtet werden

Gerade die SPÖ versucht immer wieder dem „Wochenblick“ finanziell zu schaden. So attackieren rote Abgeordnete laufend die Arbeit der unabhängigen Journalisten. Es dürfe keine öffentlichen Inserate mehr im „Wochenblick“ geschalten werden. Mutmaßliches Ziel hinter den Attacken: Die erfolgreiche Zeitung soll finanziell kaputt gemacht werden.

Chefredakteur berichtet weiter „ohne rote Scheuklappen“

Wochenblick-Chefredakteur Christian Seibert: „Wir lassen diese Angriffe gegen die Pressefreiheit nicht auf uns sitzen. Wir sind eine anständige und redlich arbeitende Redaktion, die täglich versucht, dem Credo „Wir schreiben, was andere verschweigen“, gerecht zu werden. Gerade die SPÖ, die sich in anderen Fällen fortwährend für die Pressefreiheit im Land stark macht, reitet immer wieder Kampagnen gegen unser Medium. Besonders die oberösterreichische Abgeordnete Sabine Schatz, die 125.000 Euro als Parlamentarierin verdient, moniert jeden Euro der öffentlichen Hand, der dem „Wochenblick“ zukommt. Ich fordere die SPÖ auf, diese Einschränkung der Pressefreiheit umgehend zu beenden!“

Leser sind im Geiste frei!

Zehntausende Leser besuchen täglich das Portal wochenblick.at und erweisen sich immer wieder als bestens informierte, unabhängige Bürger. Viele Leser sind tatsächlich im Geiste frei geblieben und schätzen freie, unzensierte Berichterstattung ganz besonders. Es gilt in diesen Leserkreisen als eine besondere, gesellschaftliche Errungenschaft, dass neue und freie Medien unabhängig vom medialen Mainstream und linken Establishment für Aufklärung sorgen. Kritische Berichterstattung wird als hohes und wichtiges Gut geachtet.

Zehntausende Leser können spenden

Der „Wochenblick“ hofft daher auf breite Zustimmung seiner Leserschaft. Mit einem persönlichen Beitrag könne jeder mithelfen, den „Wochenblick“ noch stärker zu machen:

Erstmalig seit Bestehen unserer Zeitung appellieren wir daher an die zehntausenden täglichen Leser, die unsere Print-Zeitung und unser Onlineportal wochenblick.at schätzen:

– Unterstützen Sie die Aufklärungsarbeit des „Wochenblick“ mit einer Spendehttps://www.wochenblick.at/spenden/

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– Helfen Sie uns diese Angriffe abzuwehren und gestärkt aus dieser Auseinandersetzung hervor zu gehen!

– Gerade jetzt braucht es freie Medien, die weiterhin über die Machtspiele, Migrations- und Kriminalitätsauswirkungen kritisch und ohne Zensur berichten!