Peter Cornelius läßt sich auch weiterhin nicht den Mund verbieten. Ist die politisch-korrekte Bevormundung bald am Ende?

Im Oktober sorgte Austro-Pop-Legende Peter Cornelius für enormes Aufsehen, als er in einem Interview mit der „Kronen-Zeitung“ kein Blatt vor den Mund nahm und mit politisch unkorrekten Aussagen aufhorchen ließ: Cornelius sprach offen von „Umvolkung“ und kritisierte die „Gleichmacherei der Berufsverbrecherbande in Brüssel“.

Seine vielen Fans feierten ihn dafür und stärkten ihrem Idol den Rücken, während die Linken gegen ihn wetterten.

Werbung

So bepöbelte ihn der links-linke „Falter“ als „Dolm der Woche“ und schrieb: „War Alkohol im Spiel? Hat ihm zu viel Austropop das Hirn vernebelt?

Unwohlsein durch Migration

Das dürfte ihn allerdings nicht im Geringsten beeindruckt haben, denn jetzt hat sich Peter Cornelius, der einer der erfolgreichsten Künstler des gesamten deutschen Sprachraums ist, wieder zu Wort gemeldet:

Weit entfernt davon einzuknicken und klein beizugeben, legt er in einem ausführlichen Interview mit dem Alternativmedium „Alles roger?“ nochmals nach. Darin erklärt er auf die Frage nach der derzeitigen politischen Situation in Österreich und in Europa:

„Ich glaube, der Auslöser für dieses immense dumpfwabernde Unwohlsein ist die Migration. Auch die EU mit immer mehr Fremdbestimmung. Was unser Land betrifft, bin ich für eine Re-Republikanisierung unseres Bewusstseins für das, was wir an dem Land haben.“

peter cornelius michelsdorf oberösterreich konzert
Auch in Oberösterreich begeistert Cornelius seine Fans – so wie hier Anfang November im Freizeitpark Micheldorf. „Lasst´s euch nix gfallen!“, rief der Mut-Musiker seinen Fans zu!

„Wir sind zuerst Österreich“

Der Musiker ist der Ansicht, „dass wir hier als Gemeinschaft in erster Linie Österreich sind und dann Teil Europas. Nicht umgekehrt. Die Leute sollten sich angewöhnen, das laut zu sagen. Das ist so ein dumpfer Zustand, dass sich niemand mehr äußert. Wir haben ein Meinungsdiktat und kollektives Verbot, sich über die Dinge zu äußern. Wir können uns unser Land nicht von der EU auflösen und zu einem insgesamt europäischen Matsch machen lassen.“

Europa „schwer kranke Angelegenheit“

Die EU und Jean-Claude Juncker greift Cornelius mehrfach frontal an, nennt den EU-Kommissionspräsidenten „widerlich“ und stellt fest: „Europa ist eine schwer kranke Angelegenheit. Alles, was Juncker will, ist auch noch die anderen reinzuziehen. Die Länder zum Beispiel, die noch keinen Euro haben. Er will, dass die EU so aufgeblasen ist, dass sie too big to fail ist.“

Silvana Heißenberg
Cornelius bleibt nicht der einzige Mut-Promi: Wegen ihres mutigen Aufbegehrens gegen Merkels Asyl-Politik wurde die Schauspielerin Silvana Heißenberg von Linken attackiert und schikaniert!

Retten uns die Visegrád-Staaten vor einem Bürgerkrieg?

Besonders brisant ist auch folgende Aussage von Cornelius: „Die Geschichte wird aufzeigen, dass die Visegrád-Staaten die vernünftigsten sind im derzeitigen Europa. Die Neigung dorthin sollte sichtbar und spürbar werden. Wir sind ja neutral und können das gut, uns neutraler zu verhalten. Durch eine Anbindung dort könnten wir uns einen Bürgerkrieg ersparen. Denn wenn man das Wort Nation nicht mehr aussprechen darf, dann explodiert die Blödheit ja wirklich aus sich heraus.“

Cornelius zerstört die „Nazikeule“!

Mutige Worte, aber auch „starker Tobak“, der wohl das übliche politisch-korrekte Gezeter nach sich ziehen wird. Doch dafür hat Cornelius ein Patentrezept gefunden, indem er ganz einfach dazu auffordert, nicht mehr auf die „Nazikeule“ zu reagieren:

„Verschwörungstheoretiker, Rassist und Nazi – darauf sollte niemand mehr reagieren. Das sind ja ganz infantile Begriffe, mit denen man auf die Leute hinschlägt, die sich Gedanken und Sorgen über die Entwicklung machen.“