Comirnaty Phiolen (BNT162b2) mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer

Zweifel an Impfstoff-Sicherheit: Experten-Berater der US-Arzneimittelbehörde FDA haben den Zulassungsantrag für den „Booster“ von BioNTech/Pfizer mit überwältigender Mehrheit abgelehnt. Der führende Corona-Forscher Steve Kirsch erklärte, „dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie retten“. 115.000 Menschen seien bereits an den Corona-Impfungen gestorben. Im Mainstream wird indes dargestellt, der Dritt-Schuss wäre zugelassen worden.

  • Keine Empfehlung für Zulassung der Pfizer-Auffrischung
  • Empfehlung nur für Risikopersonen oder ab 65 Jahren
  • Experte: Corona-Impfstoffe töten mehr Menschen, als sie retten
  • 115.000 Tote durch Covid-Impfseren
  • Herzinfarkte 71-mal häufiger nach Corona-Impfungen
  • Daten aus Israel
  • Oberster Corona-Berater Anthony Fauci beharrt trotzdem auf Dritt-Stich

Von Christoph Uhlmann

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Mit 16 zu 2 Stimmen wurde der BionTech/Pfizer-Antrag für die Auffrischungsimpfung ab 16 Jahren vom Expertengremium der US-Arzneimittelbehörde FDA abgelehnt. Nur für Personen ab 65 Jahren bzw. Risikogruppen wird es voraussichtlich eine Notfallzulassung geben, da sich die FDA normalerweise an die Empfehlung des Experten-Gremiums hält. Die Begründungen und Aussagen der Experten bergen jedoch Sprengstoff. Sie befanden die Datenlage zur Sicherheit der Auffrischungsimpfung für nicht ausreichend und auch die langfristige Wirksamkeit sei fraglich. Im Mainstream wird behauptet, dass der dritte Stich zugelassen worden wäre.

Corona-Impfungen töten Menschen

Besonders explosiv sind die Aussagen des Direktors des COVID-19 Early Treatment Fund (Fonds für die frühzeitige Behandlung von COVID-19), Steve Kirsch. Er erklärte, dass die Corona-Impfstoffe in Wahrheit mehr Menschen töten als retten:
„Ich werde mich heute auf den Elefanten im Raum konzentrieren, über den niemand gerne spricht: dass die Impfstoffe mehr Menschen töten, als sie retten. Uns wurde vorgegaukelt, dass die Impfstoffe vollkommen sicher seien, aber das stimmt einfach nicht. Im sechsmonatigen Bericht von Pfizer sind zum Beispiel viermal so viele Herzinfarkte in der Behandlungsgruppe aufgetreten, das war nicht nur einfach ein Missgeschick. Das VAERS (US-Meldesystem für Impf-Nebenwirkungen) zeigt, dass Herzinfarkte nach diesen Impfstoffen 71-mal häufiger auftreten als bei anderen Impfstoffen.“

Kirsch erklärte weiter, dass “selbst wenn die Impfstoffe einen 100-prozentigen Schutz bieten“, würden zwei Menschen getötet, um ein Leben zu retten. Vier Experten seien mit unterschiedlichen Datenquellen (nicht aus den USA) annähernd auf „die gleiche Zahl von Todesfällen im Zusammenhang mit Impfungen, nämlich 411 Todesfälle pro eine Million Dosen gekommen.“ Aufgrund der Corona-Impfungen seien daher bereits 115.000 Menschen gestorben, führte Kirsch aus.

Beunruhigende Daten aus Israel

Besonders die Daten aus Israel sind Kirschs Meinung nach besorgniserregend. Wie Wochenblick kürzlich berichtete, hat Israel in der 35. Woche 2021 die höchste jemals dort erreichte Zahl an Infizierten erreicht. Und das, obwohl knapp 63% der Israelis bereits doppelt geimpft waren.

Kirsch meinte zu Israel: „Die realen Zahlen bestätigen, dass wir mehr Menschen töten, als wir retten. Und ich würde mir gerne die Daten des israelischen Gesundheitsministeriums zu den über 90-Jährigen ansehen, wo wir in den letzten vier Monaten von einer Impfquote von 94,4 Prozent auf 82,9 Prozent gesunken sind. Im optimistischsten Fall bedeutet dies, dass 50 Prozent der Geimpften und 0 Prozent der Ungeimpften gestorben sind. Solange man das der Öffentlichkeit nicht erklären kann, kann man die Auffrischungsimpfungen nicht genehmigen.“

In diesem Tweet ist ein Video eingebettet, dem die Hauptaussagen von Kirsch auf Englisch zu entnehmen sind. Im Tweet steht: „Während einer FDA-Sitzung ließ Steve Kirsch, Geschäftsführer des COVID-19 Early Treatment Fund, heute eine Bombe nach der anderen platzen und bestätigte damit alles, was wir Bösen über die Gefährlichkeit der Gerinnselimpfung gesagt haben. Die Beweislast liegt bei denen, die sagen, dass sie sicher ist.“

US-Corona-Papst Anthony Fauci trotzdem für Booster

Dr. Anthony Fauci, seines Zeichens oberster Corona-Berater des Weißen Hauses, besteht allerdings trotz der alarmierenden Daten und der eindeutigen Aussagen der Experten auf einen dritten Schuss. Erst unlängst wurde er beim Lügen vor dem Senat erwischt, als es um die Herkunft des Virus ging. Er bestritt, die „Gain of Function“-Forschung im Labor in Wuhan finanziert zu haben, die ein Virus ansteckender für den Menschen machen soll. Nun haben offizielle Dokumente gezeigt, dass das eine blanke Lüge war. Mittlerweile vermuten viele, dass das Virus aus diesem Labor stammt.

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