Linksradikale Aktivisten hatten einen Teil des „Cal Anderson Parks“ besetzt, angeblich um den dort ansässigen Obdachlosen zu helfen. Bei einer polizeilichen Razzia stellte sich heraus, dass sie in ihren „Protestzelten“ große Mengen an tödlichen Waffen horteten. Black Life Matters und Antifa gelten in den Vereinigten Staaten für viele Politiker als gewaltbereite terroristische Organisationen.

In ihren harmlos aussehenden Zelten eines „Protestcamps“ verbargen die Antifa-Aktivisten eine Vielzahl an Schutzschilden und tödlichen Waffen. Zudem hatten sie Nagelbretter vorbereitet, um die Reifen von Einsatzfahrzeugen zu zerstören. 

Durchsuchungsbefehl nach Waffenfund

Parkarbeiter hatten die Polizei gerufen, als sie in einem der Zelte waffenähnliche Objekte vermuteten. Mit einem Durchsuchungsbefehl untersuchte die Stadtpolizei das Camp und stellte zahlreiche gefährliche Gegenstände sicher. Dazu zählten sowohl eine Machete als auch eine Mörsergranate. 

George Floyd starb wahrscheinlich an kritischer Überdosis

Während in den USA eine links regierte Stadt nach der anderen in der Intensivgewalt der Linken versinkt, sind europäische Medien immer noch damit bemüht, die „Proteste“ als „berechtigt“ und „friedlich“ darzustellen. Dabei wurde in den USA inzwischen wissenschaftlich klargestellt, dass der Auslöser der Rassenunruhen, der Tod des schwerstkriminellen Afroamerikaners George Floyd, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf das Einwirken der Polizei zurückzuführen ist.

Dreifach tödliche Menge Fentanyl

Die Obduktion Floyds ergab, dass sich eine dreifach tödliche Überdosis an Drogen im Blut des Schwarzen befand. Hätte man Floyd tot in seiner Wohnung gefunden, wäre als Todesursache zweifelsfrei eine Überdosis diagnostiziert worden, so der vom Gericht beauftragte Mediziner Dr. Baker.