Der Londoner Bürgermeister mit pakistanischen Wurzeln, Sadiq Khan, kritisierte den ehrenvollen Empfang des US-Präsidenten seitens Großbritanniens anlässlich dessen dreitägigen Staatsbesuch und verglich ihn mit den „Faschisten des 20. Jahrhunderts“. Trump konterte umgehend und bezeichnete Khan als „steinkalten Verlierer“, der sich lieber auf die Kriminalität in London konzentrieren solle, als auf ihn. Khan habe als Bürgermeister von London schreckliche Arbeit geleistet.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

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Khan-Sprecher beschimpft Trump als Rechtsextremist

Trump war offensichtlich über die Forderung Khans verärgert, man solle ihm, dem US-Präsidenten, „nicht den roten Teppich ausrollen“. Nach der Kritik Trumps konterte Khan patzig: Trump habe ihn zwar nicht beleidigt. Das Verhalten des US-Präsidenten würde man aber eher von einem 11jährigen erwarten. Es sei unter seiner Würde, auf kindische Tweets und Beschimpfungen zu reagieren. Ein Khan-Sprecher setzte noch nach: Sadiq stehe für die fortschrittlichen Werte Londons und des Landes und warne davor, dass Donald Trump das ungeheuerlichste Beispiel für eine wachsende rechtsextreme Bedrohung auf der ganzen Welt sei.

Kriminelles Chaos in London

Wie fortschrittlich die Werte Londons sind, zeigt die steigende Kriminalität in der Stadt, der die Polizei nicht mehr Herr wird. Seit Khan 2016 das Bürgermeisteramt übernommen hat, ist London zur Hochburg von Drogenhandel, Bandenkriegen, täglichen Messerstechereien und marodierenden Motorradgangs geworden. Die Polizei kann das nach eigenen Angaben nicht mehr bewältigen. Auch die Untersuchungen der jahrelang unbehelligten, pakistanischen Kinderschänder-Banden kamen lange nicht voran – erst auf massiven Druck der betroffenen Eltern ging etwas weiter. Viele Urteile stehen noch aus. Die Islamisierung Londons schreitet voran, wird aber von den politisch korrekten Überwachungseliten schöngeredet. Nur wenige Medien wagen es, das heikle Thema aufzugreifen.

Monty Python Schauspieler: London nicht mehr britisch

Der bekannte Londoner Schauspieler und Komiker John Cleese, bekannt aus Monty Python, twitterte unlängst, London sei keine britische Stadt mehr und fast alle seine Freunde, die im Ausland leben, bekräftigen das. Cleese lebt jetzt in der Karibik. Prompt setzte ein linker Shitstorm gegen den Schauspieler ein und auch der Londoner Bürgermeister erhob seine Stimme: Die Londoner wissen, dass Vielfalt ihre größte Stärke sei und „wir sind die stolze englische Hauptstadt, eine europäische Stadt und eine globale Drehscheibe“, meinte er.