Seit Donald Trump US-Präsident ist, sank die Zahl der illegalen Grenzübertritte in die USA auf einen Tiefststand, die Festnahmen von illegalen Migranten im Land schnellten aufgrund der konsequenten Durchsetzung geltender Gesetze in die Höhe, berichtet die „Washington Times“.

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

Trumps strenge Einwanderungspolitik zeigt schon im ersten Jahr seiner Präsidentschaft Wirkung. Laut dem Bericht, der bereits vom Dezember stammt, aber von Mainstream-Medien aber weitestgehend ignoriert wurde, sprechen die vom US-Heimatministerium veröffentlichten Zahlen eine deutliche Sprache: Die Zahl illegaler Grenzübertritte ist im Jahr 2017 um 25 Prozent zurückgegangen und sank auf das Niveau von 1971.

Obama versagte

Festnahmen illegaler Migranten auf dem Boden der USA stiegen laut den Medienberichten gleich um 40 Prozent an. Die für Festnahmen und Abschiebungen illegaler Migranten zuständige US-Einwanderungs- und Zollbehörden inhaftierten in Summe knapp 110.600 Personen.

Das ist eine sehr auffällige Trendwende – verglichen mit der Amtszeit von Ex-Präsident Barack Obama: Denn unter ihm seien geltende Einwanderungsgesetze kaum durchgesetzt worden, schreibt die „Washington Times“.7

USA: Illegale Einwanderung sinkt um 40 Prozent 1

Mauer im Süden gerechtfertigt

Wie sehr Trump mit seiner Forderung nach einer verstärkten Sicherung der Südgrenze und einer Mauer (zu Mexiko) richtigliegt, zeigen weitere Zahlen: Fast alle Aufgriffe von Menschen, die beim illegalen Grenzübertritt erfolgten, gab es genau an diesen neuralgischen Punkten. In Summe waren es fast 304.000 Personen.