Ausgerechnet bei der Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft an mehrere Holocaustüberlebende in New York zeigte Bundeskanzler Sebastian Kurz während seines USA-Besuchs um ein weiteres auf, dass er keinen Respekt vor Österreich hat. Als es darum geht, die Nationalhymne zu singen blödelt Kurz unter viel „hihihi“ in unfassbar kindlicher Manier herum. Den Text der Hymne scheint er nicht zu beherrschen, versucht den Ball an andere weiterzugeben. Die Österreicher finden das nicht lustig. Viele zeigen ihre Empörung darüber im Netz.

  • „Kinder-Kanzler“ machte seinem Ruf alle Ehre in den USA
  • Bei Verleihung österreichischer Staatsbürgerschaft blödelt Kurz über unsere Hymne
  • Strafbares Verhalten: Bis zu 6 Monate Haft für Verächtlichmachung der Bundeshymne
  • Kurz stellte bei USA-Besuch Österreich in die „Pflicht“ der UNO
  • Wochenblick-Leser empört: Versprach Globalisten totale Umsetzung der Agenda 2030

Der umstrittene deutsche Staatskünstler Jan Böhmermann bezeichnete Sebastian Kurz bereits als „Kinder-Kanzler“. Auch diesem Ruf machte Kurz während seiner USA-Reise alle Ehre. Die Verächtlichmachung unserer Bundeshymne sucht ihres Gleichen. Festgehalten soll die Szene oe24 haben. Doch immer mehr Nutzer teilen Ausschnitte des schockierenden Videos in sozialen Medien.

Hier sehen Sie Sebastian Kurz beim Verunstalten unserer Bundeshymne:

Ausgerechnet zur Verleihung der Staatsbürgerschaft an Opfer des Nationalsozialismus zeigte Sebastian Kurz, wie wenig Respekt er vor Österreich und seinen Symbolen hat. Dabei könnte er seiner eigenen Webseite entnehmen, dass sie den staatlichen Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg dokumentiert. Doch die geschichtliche Tragweite scheint Kurz ebenso kalt zu lassen, wie die Interessen der Österreicher an sich.

Wochenblick-Leser empört über Kurz-Verhalten in den USA

Der USA-Besuch von Sebastian Kurz sorgte bereits zuvor für viel Aufregung bei den Wochenblick-Lesern. Denn bei seinem UNO-Treffen unter anderem mit Generalsekretär Antonio Guterres erklärte er um ein weiteres die Umverteilung österreichischer Wertschöpfung an die dritte Welt.

Wochenblick-Leser Hel vermutet, dass Kurz Verhalten seiner Mitgliedschaft bei Klaus Schwabs Young Global Leaders geschuldet ist: „Eben ein Young Global Leader erster Güte, wie Macron, Zuckerberg, Baerbock, David de Rothschild, Spahn, Alexander Soros, usw.!“ Auch Günter ist besorgt: „Von dem kann man haben das er das unterschreibt und wir wieder haftbar gemacht werden.“ Er klagt an: „Was habt ihr da gewählt, der ruiniert ein Land wo Generationen daran gearbeitet haben das es so dasteht.“ Auch Wochenblick-Leserin Ricarda ist empört: „Und viele glauben immer noch es geht um CORONA.“

Wie Wochenblick berichtete, sprach sich Österreichs Kanzler vor dem „Who is Who“ der Weltenlenker auch für einen „Politikwandel nach der Krise“ aus. Dieser bestehe darin, dass man „besser und grüner“ werde. In seiner Rede soll er gesagt haben: „Wir brauchen Lösungen für eine Welt, die nachhaltiger, inklusiver, gerechter, stärker gleichberechtigt und widerstandsfähiger ist.“ Kurz versprach die totale Umsetzung der Agenda 2030-Ziele und lieferte Österreich dabei an die Globalisten auf dem Silbertablett aus.

Sorgt in sozialen Medien für Wirbel: So macht Kurz unsere Hymne verächtlich

Verächtlichmachung Österreichs: Bis zu sechs Monate Freiheitsstrafe

Kurz Verhalten in den USA könnte strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. So sieht §248 StGB für die „Herabwürdigung des Staates und seiner Symbole“ eine Freiheitsstrafe im Fall der Herabwürdigung unserer Bundeshymne von bis zu sechs Monaten vor. 

Zitat §248 StGB:

„(1) Wer auf eine Art, daß die Tat einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird, in gehässiger Weise die Republik Österreich oder eines ihrer Bundesländer beschimpft oder verächtlich macht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Wer in der im Abs. 1 bezeichneten Art in gehässiger Weise eine aus einem öffentlichen Anlaß oder bei einer allgemein zugänglichen Veranstaltung gezeigte Fahne der Republik Österreich oder eines ihrer Bundesländer, ein von einer österreichischen Behörde angebrachtes Hoheitszeichen, die Bundeshymne oder eine Landeshymne beschimpft, verächtlich macht oder sonst herabwürdigt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.“

Kurz hätte Hymne auf Bundeskanzleramts-Seite lernen können

Österreichs Kinder erlernen die Hymne bereits in der Volksschule. Doch bei Sebastian Kurz ging das offenbar schief. Dabei hätte er den Text der österreichischen Bundeshymne auch auf seiner Bundeskanzleramts-Seite lernen können.

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