„Das ist so schön, es rührt mich zu Tränen“, schrieb eine ersichtlich bewegte Frau auf Facebook. Die Rede ist von der weihnachtlichen Traditionspflege, welche von Melania und Donald Trump Jahr für Jahr mit beeindruckender Liebe zum Detail gelebt wird. Die Bilder dazu sind wie im Märchen. Am 6. Dezember gingen im Beisein der Präsidentenfamilie am „National Christmas Tree“ die Lichter an. Diese Zeremonie erweckt im geplagten Europäer die Sehnsucht nach einer Zeit der Geborgenheit und Sicherheit, die uns durch rücksichtslose Politik genommen wurde. Sie zeigt aber auch auf, was im Jahr 2019 ganz problemlos möglich ist, wenn man es will.

Ein Kommentar von Willi Huber

Am ersten Dezember erschien der Film, in dem Melania Trump die Dekorationen im weißen Haus vorstellt. Selbstverständlich steht ihr dazu ein großer Stab an Mitarbeitern zur Verfügung, aber die Schirmherrschaft über den Schmuck und die Inszenierung liegt traditionell bei der Präsidentengattin. Man mag es für überladen, übertrieben und kitschig halten. Geschmack ist ja bekanntlich individuell. Man kann sich aber auch von dem Zauber anstecken lassen und einfach wieder Kind sein, das mit großen, leuchtenden Augen ins Staunen kommt. Ist das, was die Trumps hier zeigen, nicht die Essenz der Weihnachtszeit? Eine Zeit der großen Wunder und Pracht, der ruhigen Besinnung aber auch der Geschenke, der Liebe, des Friedens und der Sicherheit.

Währenddessen haben wir uns in Europa daran gewöhnen müssen, dass mehrheitlich Menschen aus anderen Kulturkreisen viel zu oft nicht nur ihre Ehefrauen sondern auch unsere Mitbürger mit Messern, Macheten, Äxten, Fahrzeugen oder anderen Mitteln bedrohen, schwer verletzen oder zu Tode bringen. Wenn die klimabewegten Gretins Jahr für Jahr vom heißesten Sommer aller Zeiten daher fantasieren dürfen, dürfen sich Konservative vielleicht auch einmal eine Gefühlsäußerung leisten: Jahr für Jahr scheint in Europa mehr Blut zu fließen, mehr Gefahr auf den Straßen zu lauern und mehr Terror ausgeübt zu werden.

Sehnsucht nach Frieden

Was ist wirklich die Religion des Friedens? Das Christentum, das hier von den Trumps auf eine Art und Weise präsentiert wird, die wir schon fast verloren glaubten? Oder die Lehre aus der Wüste, der nach detaillierter Zählung im laufenden Jahr bei 1.627 Attentaten weltweit bereits 8.880 Menschen zum Opfer fielen? Die Weihnachtszeit in Europa wurde durch Angst und Terror in London und Den Haag eingeleitet. Ist es wirklich so verwegen, zu sagen, dass in Ländern die so lange Zeit Frieden und Wohlstand genossen haben, nicht jede Kultur einen Platz hat? Egal, welcher Religion man anhängt, niemand kann sich der Tatsache entziehen, dass gerade in der Weihnachtszeit die Sehnsucht nach Frieden in Westeuropa am größten ist.

Am 6. Dezember erfolgte die feierliche „Entzündung“ des „National Christmas Tree“ – dem nationalen Weihnachtsbaum der USA. Würde man in einem Land des neuen Europas vorschlagen, eine solche Tradition zu pflegen, wären vermutlich tagelange Straßenkämpfe mit den linksradikalen Schlägertruppen der Antifa die Folge.

Wer den Weihnachtszauber sieht, den die Trumps in Amerika entfalten, versteht intuitiv genau, weshalb die linkslastige Mainstreampresse diesen Präsidenten so sehr hasst. Denn Donald Trump arbeitet nicht nur unermüdlich gegen die Eliten und für die anständigen und fleißigen Menschen seines Landes, er erreicht mit seinen Worten und Taten auch ihre Herzen.

Wann besinnen wir uns zurück?

Angesichts des Lichterglanzes und der riesigen Ehrerbietung, welche man dem Weihnachtsfest in den USA entgegenbringt, stellt sich die Frage: Wird es in Europa irgendwann wieder eine Zeit geben, wo man sich auf seine kulturellen aber auch religiösen Wurzeln besinnt? Eine Zeit, in der man Tradition achtet, ehrt und feiert anstelle das Eigene zu verachten, in den Schmutz zu ziehen und zu vernichten? „An ihren Taten sollt ihr sie erkennen“, steht im Johannes Evangelium der christlichen Bibel. Es kann nur jedem wärmstens ans Herz gelegt werden, dieses Prinzip in der Politik anzuwenden. Bei allen Parteien. Dass Sozialisten meistens das genaue Gegenteil davon tun, was sie predigen oder von anderen fordern, ist bekannt. Doch wenn wir uns vom Christkind etwas wünschen dürfen, dann den Umstand, dass sich auch in konservativen Parteien die Kräfte durchsetzen, die von Tradition nicht nur reden sondern diese auch leben.


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Melania Trump dekoriert das Weiße Haus im Jahr 2018
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Melania Trump dekoriert das Weiße Haus im Jahr 2017
https://www.youtube.com/watch?v=THr_seahKUI