Der sozialistische Machthaber maduro hat kaum noch Rückhalt in der Bevölkerung. Eine tiefe Wirtschaftskrise und das undemokratische Streben des Präsidenten führen regelmäßig zu Massenprotesten.

Venezuela ist das erdölreichste Land dieser Erde und trotzdem leiden hunderttausende Bürger an Hunger. Jüngst ließen 13 Menschen bei Protesten gegen die Regierung ihr Leben. In dem südamerikanischen Land droht ein Bürgerkrieg. Präsident Maduro hat den Staat abgewirtschaftet und gibt alleine den USA die Schuld dafür. Russland unterstützt den sozialistischen Machthaber jedoch – auch militärisch…

Eine politische Analyse von Chefredakteur Christian Seibert

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Einen Sturm der Entrüstung erntete der venezolanische Staatspräsident Nicolás Maduro (56) im vergangenen Jahr, als dieser in einem Youtube-Video zu sehen war, das ihn beim Essen eines sündteuren Steaks in einem türkischen Nobel-Restaurant zeigte.

Was in europäischen Gefilden für einen Fauxpas gehalten werden mag, ist in dem lateinamerikanischen Land die größte anzunehmende Provokation – leiden doch hunderttausende Einwohner Venezuelas an Hunger.

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