„Das größte Verbrechen gegen die Menschheit“: Beinahe alle Anti-Corona-Maßnahmen basieren auf den Testergebnissen der PCR-Tests. Diese „Drosten-Tests“ sollen aus einem alten SARS-Virus entwickelt worden sein. Für das durch die Maßnahmen entstandene menschliche Leid will ein Anwaltsteam, gemäß dem Nürnberger-Kodex, u.a. Dr. Drosten von der Charité, Dr. Wieler vom Robert Koch Institut und Tedros Adhanom Ghebreyesus, den Chef der WHO, zur Verantwortung ziehen.

Im Juli 2020 wurde aufgrund einer Initiative einer Gruppe deutscher Anwälte rund um Dr. Reiner Fuellmich der Stiftung Corona Ausschuss ins Leben gerufen. Ziel dieser Untersuchungskommission ist es, Beweise zu sammeln, um internationale Sammelklagen in den USA und Kanada einzubringen. „Die Befragungen von über 100 international renommierten Wissenschaftlern, Ärzten, Ökonomen und Juristen, … haben inzwischen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ergeben, dass es beim Covid- 19-Skandal zu keinem Zeitpunkt um die Gesundheit ging“, meint Dr. Fuellmich. Es gehe vielmehr darum, die „Macht der korrupten „Davos-Clique“ zu festigen, indem der Reichtum des Volkes an die Mitglieder der Davos-Clique transferiert wurde“. „Es ging schon immer darum, uns alles wegzunehmen, damit wir von ihnen abhängig sind, plus die Bevölkerungsreduktion – und die Kontrolle über die, die noch übrig sind, zu gewinnen.“

Werbung

Keine Krise, sondern ein Corona-Skandal

Im Vergleich zu dem Schaden, den die Covid-19-Krise angerichtet hat und immer noch anrichtet, sieht Fuellmich alle Betrügereien deutscher Unternehmen als lächerlich an. Die Corona-Krise sollte in „Covid-19-Skandal“ umbenannt werden und alle Verantwortlichen sollten wegen Manipulationen und gefälschten Prüfprotokollen zivilrechtlich belangt werden. Deshalb wird ein internationales Netzwerk von Wirtschaftsanwälten den größten Deliktsfall aller Zeiten, der sich zum größten Verbrechen gegen die Menschheit entwickelt hat, das jemals begangen wurde, vor Gericht bringen, erklärt der Anwalt.

Nürnberger Kodex

Fuellmich bringt auch den Begriff des Nürnberger-Kodex ins Spiel und vergleicht die derzeit stattfindenden Impf-Experimente mit den Gentechnik-Impfstoffen mit den medizinischen Experimenten der Nationalsozialisten. In der Urteilsverkündung des Nürnberger Ärzteprozesses (1946/47) wurde u.a. festgehalten, dass für medizinische Versuche an Menschen, deren freiwillige Zustimmung unbedingt erforderlich ist. Dieser ethische Grundsatz ging in den Nürnberger Kodex ein, der auch heute noch Gültigkeit hat und insgesamt 10 Punkte umfasst.

Die zu klärenden Hauptfragen nach Fuellmich

  1. Gibt es eine Corona-Pandemie oder nur eine PCR-Test-Pandemie?
  2. Dienen die sogenannten Anti-Corona-Maßnahmen dem Schutz vor Corona, oder nur dazu, die Menschen in Panik zu versetzen, um mit dem Verkauf von PCR-, Antigen- und Antikörpertests und Impfstoffen riesige Profite zu machen?
  3. Stimmt es, dass die deutsche Regierung von den Hauptprotagonisten dieser sogenannten Corona-Pandemie (Herr Drosten, Herr Wieler und Herr Tedros) massiv lobbyiert wurde, weil Deutschland als besonders diszipliniertes Land bekannt ist und deshalb für den Rest der Welt ein Vorbild für die strikte und natürlich erfolgreiche Einhaltung der Corona-Maßnahmen werden sollte?

Arglistige Täuschung

Das Coronavirus habe bisher nirgendwo auf der Welt eine übermäßige Übersterblichkeit verursacht, die Anti-Corona-Maßnahmen jedoch hätten bereits „unzählige Menschenleben gekostet und die wirtschaftliche Existenz unzähliger Unternehmen und Einzelpersonen weltweit zerstört.“ Einen Vorsatz zur arglistigen Täuschung vermutet Fuellmich aufgrund der Tatsache, dass Dr. Drosten an seinem PCR-Test gearbeitet haben muss, während er in der Öffentlichkeit damals noch verlautbarte, das Corona-Virus sei eine harmlose Atemwegserkrankung. Es könnte der größte „Entschädigungsprozess“ aller Zeiten werden.

Video-Interview mit Dr. Reiner Fuellmich

Mehr zum Thema:

Werbung

Folgen Sie uns auch auf Telegram, um weiter die aktuellen Meldungen von Wochenblick zu erhalten!

+++ WOCHENBLICK sagt NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE +++
Information ist heute unverzichtbar wichtig. Der Wochenblick stellt deshalb ab sofort alle exklusiven Inhalte und Reportagen in voller Länge und ohne Zusatzkosten für seine Leser im Internet zur Verfügung. Während Mainstream-Medien verzweifelt um Abos werben, wollen wir nur eines: Ihnen ehrlich und rasch alle Informationen liefern, die Sie in dieser fordernden Zeit brauchen! Sichern Sie zusätzlich unser Print-Abo und unterstützen Sie uns: Die Wochenzeitung erscheint 48x jährlich!