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Nach wie vor sorgt der bestialische Mord an der 16-jährigen Michelle in Steyr österreichweit für Diskussionen. Vergangene Woche wurde bekannt, dass ein angeblich 17-jähriger Afghane die 16-Jährige in Steyr brutal in ihrem eigenen Kinderzimmer erstochen haben soll. Jetzt haben Oberösterreicher im Rahmen der Initiative „Eine Kerze für Steyr“ zu einer Gedenkveranstaltung am Dienstagabend aufgerufen. Unfassbar: Linksextremisten entladen jetzt im Netz offenen Hass und Häme gegen die friedlich Gedenkenden!

Die Veranstaltung beginnt laut Veranstalterangaben diesen Dienstag 19 Uhr am Stadtplatz Steyr. „Werden Politik & Medien zur Tagesordnung übergehen? Wir jedenfalls nicht. Wir bringen unsere Trauer auf die Straße“, betonen die Initiatoren. Neben zahlreichen unterstützenden und anerkennenden Worten finden sich auf der Facebook-Seite der Veranstaltung jedoch auch einschlägige, linksextreme Hass-Parolen!

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Zweite Veranstaltung

Wir brauchen kein verficktes Gedenken. Ganz Steyr ist links. Niemand wird dort hin kommen und ihr tepperten Idioten werdet alleine dastehen Wetten?“, heißt es etwa in einem offenbar an die Veranstalter gerichteten Hass-Kommentar!

Die Veranstalter haben den schockierenden Kommentar öffentlich gemacht, erfahren von zahlreichen Steyrern nun Zuspruch für ihre zweite Gedenkveranstaltung. Bereits vergangene Woche hatten sich rund 30 Personen versammelt („Wochenblick“ berichtete). Wie die Polizei dem „Wochenblick“ mitteilte, gibt es offenbar keine Gegendemonstration – es läge keine entsprechende Anmeldung vor.

Erbitterte Gedenken-Gegner

Die geplante Veranstaltung stößt im Netz indes auf erbitterte Gegner. „ALLE reden nur noch von dieser Michelle, ja natürlich ist es tragisch, aber was ist mit allen anderen, die umgebracht worden sind? Wo bleibt ihrer Gedenkmarsch?“, empört sich eine Nutzerin – und sorgt damit für reichlich Kopfschütteln bei der Facebook-Gemeinde!

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Kritik an „Willkommenspolitik“

Immer wieder weisen Nutzer darauf hin, dass der grausame Mord an dem Mädchen in Steyr ohne eine Politik der Masseneinwanderung und der offenen Grenzen gar nicht erst möglich geworden sei. Verantwortlich für die Horror-Tat sei auch die „Willkommenspolitik“ der ehemaligen rot-schwarzen Regierung, hatte beispielsweise auch der freiheitliche Nationalrat Roman Haider betont

Fragwürdiger Spott

Wunderlich: Ein Nutzer sieht in der Horror-Tat offenbar keinen Anlass für eine Gedenkveranstaltung begründet. „Selber ein bisserl nachdenken! Ist doch nicht echt wenn ich eine Kerzen Demo veranstalte“, schreibt der Nutzer. Ein anderer spottet sogar – merklich zynisch – über die Behauptung des akut verdächtigen Afghanen, es habe sich bei dem grausamen Tod von Michelle lediglich um einen „Unfall“ gehandelt: „Ins Messer Gefallen und das zwei mal Ha Ha ha ha (…)“ Diese und ähnliche Kommentare sorgen indes für reichlich Kopfschütteln bei den trauernden Steyrern.