Abartig: Der 18-jährige Afghane, der auf dem Wiener Donauinselfest eine Frau ins Gebüsch zerrte und zu vergwaltigen versuchte, wurde lediglich auf freiem Fuß angezeigt. Es bestehe „kein dringender Tatverdacht“.

Auf freiem Fuß angezeigt

Wie „oe24“ berichtet, wurde der 18-Jährige Afghane nur auf freiem Fuß angezeigt. Er wurde auf dem Wiener Donauinselfest auf frischer Tat bei einer versuchten Vergewaltigung ertappt. Am letzten Tag des Festes soll eine Gruppe von Männern gegen 23:00 Uhr beim Konzert von MC Yankoo eine 21-jährige Slowakin angetanzt und begrapscht haben.

Nachdem die Frau zu fliehen versuchte, lief ihr der 18-jährige Sex-Afghane nach, zerrte sie in ein Gebüsch und versuchte, sie dort zu vergewaltigen. Er soll ihr schon das Kleid vom Körper gerissen haben, als eine Streife der Ensatzgruppe gegen Straßenkriminalität (EGS) den Vorfall bemerkte und den Sextäter festnahm.

Weitere Sex-Attacke im Donaupark

Erst vergangene Woche hatte ein weiterer Afghane versucht, eine Frau zu vergewaltigen. Die Frau lag in der Sonne, als sich der 23-Jährige an die 24-Jährige heran schlich, sich auf sie setzte und sofort seinen Hosenbund öffnete. Die Frau konnte sich befreien, schrie lautstark um Hilfe. Vier Besucher kamen ihr zu Hilfe und hielten den Afghanen bis zur Festnahme am Boden.

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