Die mehrfache, laut Polizei „bestialische und brutale“ Vergewaltigung einer jungen Polin in Rimini erschütterte Italien („Wochenblick“ berichtete). Die besonders skrupellosen Täter sollen zudem versucht haben, eine Österreicherin zu misshandeln. Ein Transvestit wurde von der afrikanischen Bande ebenfalls vergewaltigt.

Jetzt haben sich zwei marokkanische Brüder (15 und 17) in der Adria-Region Marken der Polizei gestellt. Sie gestanden laut Medienberichten die Horror-Taten!

Mehrfach-Vergewaltiger kam als Asylsuchender

Ebenfalls verhaftet wurden ein 17-jähriger Nigerianer sowie ein 20-jähriger Asylsuchender aus dem Kongo. Drei der mutmaßlichen Täter, die Marokkaner-Brüder und der angeblich minderjährige Nigerianer, sind Einwandererkinder in der zweiten Generation.

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Der 20-jährige Kongolese namens Guerlin Butungu versteckte sich auf dem Bahnhof von Rimini, wollte nach Medienberichten offenbar Richtung Frankreich fliehen. Die Polizei konnte ihn festnehmen, als er in einen Zug einsteigen wollte. Butungu gilt als skrupelloser Kopf der Vergewaltigungs-Bande.

Asyl erhalten wegen „humanitärer Motive“

Besonders brisant: Der Kongolese kam 2015 laut italienischen Medienberichten als „Flüchtling“ nach Lampedusa und wurde in mehrere italienische Asyl-Aufnahezentren aus „humanitären Motiven“ aufgenommen.

Zeitweise soll er ohne Verdienst gearbeitet haben, stieg dann mutmaßlich großflächig in den Drogen-Handel ein. Auf Facebook präsentiert sich Butungu in feinen Anzügen und mit einer noblen Luxus-Uhr:

„Man sieht sofort, dass er humanitäre Hilfe braucht“, kommentiert ein italienischer Facebook-Nutzer spöttisch eines der Fotos. Zudem präsentiert sich Butungu stolz vor einer Nobelkarosse:

Mit Markenkleidung in Diskothek

Auch kleine Diebstähle soll die Brutalo-Bande begangen haben.

Diskotheken suchte der Kongolese offenbar gerne auf, präsentierte sich mit Schmuck und Markenkleidung:

Bande soll weitere Vergewaltigungen begangen haben

Die Bande, die Butungu angeführt habe, soll zudem weitere Vergewaltigungen und brutale Raubüberfälle im August begangen haben. Zugeschlagen hat das Brutalo-Quartett offenbar in Rimini und der weiter südlich gelegenen Stadt Pesaro.

„Sein (Butungus, Anm. d. Red.) Aufenthalt in Italien wird vielleicht zum Symbol der gescheiterten Integration und der Risiken, die die unbegrenzte Einwanderung mit sich bringt“, schreibt der renommierte italienische Journalist Claudio Cartaldo. Finanziert werden muss Butungus Aufenthalt nach wie vor vom italienischen Steuerzahler.

„Wochenblick“ thematisiert italienischen Asyl-Kollaps

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