Afrikaner vergewaltigten Frau: Mainstream verschweigt Nationalität 7
Österreichische Mainstream-Medien verschwiegen zuerst die Herkunft der Sex-Täter von Rimini.

Die grausame Vergewaltigung einer polnischen Urlauberin (26) in Rimini am Wochenende schockiert ganz Italien. Während österreichische Medien lediglich von „vier Männern“ als Tatverdächtige berichten, verschweigen italienische Medien den ethnischen Hintergrund der Täter nicht. Es soll sich dabei um Nordafrikaner aus dem Drogendealer-Milieu handeln.

Die Vorgehensweise der Täter erschüttert: Die italienische Polizei spricht von einer „bestialischen und brutalen“ Tat.

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Mehrfach vergewaltigt

Denn die Freundin wurde von den Nordafrikanern offenbar direkt vor den Augen ihres Freundes, mit dem sie eigentlich gerade einen romantischen Abend am Strand verbringen wollte, mehrfach vergewaltigt.

„Sie haben unser Leben ruiniert“

„Sie haben unser Leben ruiniert“, klagte der Freund verzweifelt am Sonntag gegenüber der Lokalzeitung „Resto del Carlino“. Das Pärchen habe sich gerade auf einem Spaziergang nahe des „Bagno 130“ befunden, als sie am Samstagmorgen gegen vier Uhr plötzlich attackiert wurden.

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Die Nordafrikaner sollen die Frau auf ein Boot gezerrt und nacheinander vergewaltigt haben. Der Freund wurde blutig geschlagen. Es sollte eigentlich der letzte Urlaubstag des jungen Pärchens werden – doch es wurde ein wahrer Horror-Trip.

„Wir wollen den Alptraum vergessen“

„Wir wollen einfach nur nach Polen zurückkehren und diesen Alptraum so schnell wie möglich vergessen“, beteuert jetzt das Vergewaltigungsopfer.

Besonders erschütternd: Die Täter sollen laut italienischer Polizei anschließend auf der Staatsstraße von Rimini auch einen Transsexuellen überfallen und vergewaltigt haben. Am selben Strandabschnitt, an dem die Polin bestialisch misshandelt wurde, wurde laut englischsprachigen Medien bereits 2016 eine 17-jährige Britin vergewaltigt.

Große italienische Medien berichteten bereits zum Teil am Montagmorgen über die jüngste Tat und den Hintergrund der Täter. „Vergewaltigung in Rimini: Jagd nach vier Nordafrikanern“ titelt beispielsweise die große italienische Tageszeitung „Corriere della sera“.

Italienische Medien nannten früh Herkunft der Täter

Demnach gäbe es von den Tätern Bilder von einer Überwachungskamera. Die Polizei ermittele im Drogendealer-Milieu:

Afrikaner vergewaltigten Frau: Mainstream verschweigt Nationalität

Sogar die als linksliberal geltende „Repubblica“ weist deutlich auf den Migrationshintergrund der Täter hin. In einem entsprechenden Online-Artikel wird explizit von „maghrebinischen Drogenhändlern“ gesprochen:

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Bereits am Montagmorgen kursierten Hinweise auf die Nationalität der Täter in zahlreichen italienischen Medien.

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Heimische Medien: „Vier Männer“

Deutschsprachige Medien – darunter auch österreichische Medien – schreiben in erdrückender Mehrheit lediglich von „vier Männern“ (u.a. hier, hier und hier):

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Die deutsche Zeitung „Welt“ nennt – als einer der absoluten Ausnahmen – am Rande in der Mitte des Artikels den Migrationshintergrund der mutmaßlichen Täter.

Für ORF.at keine Meldung wert

Besonders brisant: „ORF online“ berichtete offenbar nicht über den besonders brutalen und erschütternden Fall, er ist ihnen keine Meldung auf der Startseite wert. Wichtiger als das schockierende Ereignis in unserem Nachbarland waren der durch Zwangsgebühren finanzierten Redaktion offenbar Meldungen wie „‚Smartes‘ Spielzeug spioniert Kinder aus“, „Insgesamt 20 Jahre Haft für indischen Guru“ oder „Schimmlige Akten in Kärntner Landesverwaltung“:

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