Autonome Zone Seattle

Nachdem die demokratische Bürgermeisterin von Seattle, Jenny Durkan, die Polizei vom Hotspot der Black Lives Matter Proteste abzog, entstand über sechs Blocks eine „Autonome Zone“ im Osten Seattles. Sie wird vom Gangster-Rapper Raz Simone und einer bewaffneten Antifa-Miliz kontrolliert. Während Mainstreammedien das Projekt romantisieren, bestimmen Vergewaltigung, Nahrungsmittelknappheit und Schutzgelderpressung die Zone.

Barrikaden, Zäune, Grenzübergänge – die Antifa scheint in CHAZ, der Capitol Hill Autonomous Zone all das zu verwirklichen, wogegen sich Linke gewohntermaßen aussprechen. Sogar das Einführen einer eigenen Währung würde zwischen Buschtrommeln und zerschlagenen Fensterscheiben überlegt. Der Kapitalismus wurde im Zuge der CHAZ schon einmal nicht abgeschafft.
Davon zeugen auch Berichte von Schutzgelderpressungen.

10 Dollar Kopfsteuer


Die Besetzer fordern eine Art Kopfsteuer von weißen Bewohnern des Areals: Jeder Weiße soll 10 Dollar an einen Schwarzen abgeben. Den Bewohnern bleibt nicht viel übrig, als sich dem Terror des Faustrechts in dem Gebiet, das vom Gangster-Rapper Raz Simone kontrolliert wird, zu beugen. Die Polizei musste das Gebiet auf Anordnung von Bürgermeisterin Jenny Durkan aufgeben und kann den Notrufen nicht mehr nachkommen, klagt Polizeichefin Carmen Best.

Vom Feminismus keine Spur

Die Bewohner der Zone wären „Raubüberfällen, Vergewaltigungen und allen Arten von Gewaltverbrechen“ ausgesetzt, warnt die dunkelhäutige Polizistin. Die Allianz zwischen linker Antifa und dem Gangster-Rapper treibt seltsame Blüten. Während der Widerstand der linken Demokraten gegen Trump noch eindrucksvoll von feministischen Frauenmärschen gegen den Präsidenten getragen wurde, setzt eine demokratische Bürgermeisterin die Bewohnerinnen der CHAZ dem Terror eines Gangster-Rappers aus.

Frau wird in Rap von Gang vergewaltigt

Dass sich in der von Raz Simone kontrollierten Zone Vergewaltigungen häufen, kommt für Kenner seiner Rap-Kunst wenig überraschend. So zeigt sein neuester Track „Fingeroll“ die Gruppenvergewaltigung einer weißen Frau inmitten von Geldscheinen und Alkohol durch eine Gang. Am Ende sorgen islamisch gekleidete Männer für „Ordnung“ und lassen die Gang-Mitglieder erschießen:

 

Vegane Lebensmittelspenden erwünscht

Nach nur wenigen Tagen droht dem Antifa-Land der Zusammenbruch durch Nahrungsmittelknappheit. Bürgermeisterin Jenny Durkan bewunderte kürzlich das Gartenprojekt, von dem sich die CHAZ zukünftig ernähren will. Nachdem Obdachlose in das Gebiet eingeladen wurden, hätten diese sämtliche Lebensmittel entwendet und seien wieder abgezogen. Daraufhin bat ein antifaschistischer Transgender auf Twitter um vegane Lebensmittelspenden für die Zone.

Bürgermeisterin Durkan: „summer of love“

Zwischen der Bürgermeisterin und der Polizei gehen mittlerweile die Wogen hoch. Die Polizeichefin Carmen Best erklärte, das Gebiet so bald wie möglich wieder zu übernehmen. Auf die Frage von CNN, wann sie die Polizei wieder in das Gebiet zurückkehren lasse, erklärte Bürgermeisterin Durkan jedoch: „Ich weiß nicht. Wir könnten einen Summer of Love haben.“ und Trump solle doch zurück in seinen Bunker gehen. Aus ihrer Sicht sei alles friedlich in CHAZ.

Dieser Livestream zeigt die Bewachung eines Grenzpostens im Antifa-Land CHAZ: