Schock-Studie: Jeder Dritte in OÖ fürchtet Sex-Attacken!

Was geht nur in so einem Menschen vor? In der deutschen Stadt Tübingen (Baden-Württemberg) steht gerade ein mutmaßlich 21-jähriger afrikanischer Asylwerber vor Gericht. Er soll zwischen 2015 und 2017 zwei Frauen brutal vergewaltigt haben. Eines der beiden Opfer: Eine 34-jährige, behinderte Frau. In zwei weiteren Fällen soll es angeblich nur zur versuchten Vergewaltigung gekommen sein.

Seit dem Mai 2015 hatte eine Vergewaltigungs-Serie die im Bundesland Baden-Württemberg liegende Universitätsstadt erschüttert. Viele Tübinger Bürger fragten sich, ob ihre Heimatstadt überhaupt noch sicher ist! Jetzt findet der Prozesses vor der Großen Jugendkammer des dortigen Landgerichts statt.


Niedrigere Strafen möglich

Für die Opfer dürfte dies erneut furchtbare Erinnerungen wecken. Eine Speichelprobe belastet den Asylwerber inzwischen als Serientäter. Der Gambier lebt seit 2014 in Deutschland, ist offiziell 21 Jahre alt. Obwohl Experten dieses Alter bezweifeln, ist es laut der Staatsanwaltschaft möglich, dass er juristisch als Heranwachsender betrachtet werden muss. Zum Zeitpunkt von drei Taten war er unter Umständen minderjährig – damit würde das Strafmaß für ihn hier geringer ausfallen.

33-Jährige ins Gebüsch gezerrt

Am 1. Mai 2015 soll das Sex-Monster in der Tübinger Innenstadt eine 33-Jährige angesprochen haben. Die angetrunkene Frau war gerade auf dem Heimweg, ließ sich darauf ein. Als die beiden bei der 33-Jährigen zu Hause ankamen, soll der akut Verdächtige sie bedrängt und zu vergewaltigen versucht haben. Die Frau konnte sich jedoch wehren, der Asylwerber verließ die Wohnung.

Nur drei Wochen später schlug der 21-Jährige offenbar erneut zu: Am 24. Mai soll er in der Tübinger Wilhelmstraße eine ebenfalls 33-jährige Frau wieder angesprochen haben. „Er griff sie an, zerrte sie ins Gebüsch und hielt ihr den Mund zu“, betonte die Staatsanwältin. Das verzweifelte Opfer biss dem Afrikaner in die Hand.

Danach habe dieser die Frau „fast bis zur Bewusstlosigkeit“ gewürgt. Anschließend soll der Asylwerber die 33-Jährige entkleidet und skrupellos vergewaltigt haben.

22-Jährige entging knapp Vergewaltigung

Für einige Zeit bleib es offenbar um das Tübinger Sex-Monster ruhig. Doch am 11. Oktober schlug es erneut zu. Diesmal das Opfer: Eine 22-jährige Frau! Auch sie wurde ins Gebüsch gezerrt, entging nur mit Glück der Vergewaltigung. Denn Passanten eilten zu Hilfe.

Die Staatsanwaltschaft legt dem Afrikaner sogar eine vierte Tat zur Last: Am 24. Februar 2017 soll er eine 34-Jährige in das Zimmer seiner Asylwerberunterkunft gelockt haben. Angeblich wollte er der behinderten Frau, die betreut werden muss, etwas kochen. Doch soweit kam es nie. „Er verlangte Oralverkehr, sie lehnte ab“, betont nun die Staatsanwältin. Daraufhin habe der offiziell 21-Jährige die Behinderte entkleidet und vergewaltigt.

Boris Palmer Grüne
Fordert mitunter eine härtere Gangart gegen straffällig gewordene Asylwerber: Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer (Bildmitte) gilt in seiner Partei als nonkonform und unangepasst.

Grüner forderte härtere Gangart

Mainstream-Medien befürchten indes, die Horror-Taten könnten „Vorurteile bestätigen“ und „Ängste schüren“. „Groß war die Unsicherheit in jenen Tagen, es wurden Ängste geschürt und populistisch hochgespielt, nicht zuletzt vom grünen Oberbürgermeister Boris Palmer“, berichtet etwa eine Journalistin der mittlerweile umstrittenen „Stuttgarter Nachrichten“.

Palmer hatte nach dem Bekanntwerden der Horror-Tat Massen-Gentests für schwarze Asylwerber in Tübingen gefordert. Man müsse bei straffällig gewordenen Flüchtlingen „manche Rücksichten fallen lassen“. Palmer betonte damals auf Facebook: „Nach meiner Meinung hätte schon der erste Bericht einer Zeugin, dass ein junger Schwarzafrikaner versucht hat, sie zu vergewaltigen, gereicht, um DNA-Proben aller schwarzen Asylbewerber in der Stadt zu nehmen.“