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Wie kürzlich der finnische Radiosender Yle berichtete, untersucht die Polizei gerade drei Fälle von schwerem sexuellen Missbrauch und Vergewaltigung minderjähriger Mädchen durch Flüchtlinge beziehungsweise Asylwerber. In einem Fall soll eine Gruppe Männer ein Mädchen über mehrere Monate hinweg missbraucht haben!

Ein Report von Kornelia Kirchweger

Monatelange Qual in Privathaus

Dieser Fall ist besonders schlimm: Die Männer sollen ein zwischen zehn und 14 Jahre altes Mädchen einige Monate lang in einem Privathaus in Oulu sexuell missbraucht haben. Sieben Männer sind bereits in Haft. Ihnen wird schwerer sexueller Missbrauch eines Kindes und schwere Vergewaltigung vorgeworfen.

Der achte Verdächtige, ebenfalls ein Migrant, wurde letzte Woche in Deutschland verhaftet. Er arbeitete an einem Integrationsprojekt für Asylwerber in Finnland mit: Diese besuchten zwecks Kulturaustausch unter anderem laut finnischen Medienberichten regelmäßig Schulen und Kindergärten.

Kinder-Vergewaltigung im Freien

Die beiden anderen Fälle sollen an einem Tag im Freien, in der Umgebung von Tuira, passiert sein. Die Opfer waren ebenfalls unter 15 Jahre alt, gab die Polizei an. In diesen Fällen wird wegen sexuellem Missbrauch Minderjähriger und jeweils wegen schwerem Missbrauch und Vergewaltigung eines Kindes untersucht. Ein Verdächtiger wurde wieder freigelassen, ein anderer ist weiter in Haft.

Vergewaltiger kamen als Asylwerber

Alle Verdächtigen kamen als Flüchtlinge beziehungsweise Asylwerber nach Finnland. Einige sind bereits finnische Staatsbürger, andere haben Asylstatus, der Rest wartet auf den Asylbescheid. Sie stammen dabei aus vier verschiedenen Ländern, sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, einer ist älter als 30 Jahre. Deutschsprachige Medien berichteten nur vereinzelt über die Horror-Taten – wie beispielsweise die Nachrichtenseite der „Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen“ oder die „Bild-Zeitung“.

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Innenminister Kai Mykkänen (Nationale Sammlungspartei) forderte nun strengere Kriterien für die Gewährung der Staatsbürgerschaft!

Polizei warnt vor ausländischen Online-Sexbanden

Die Polizei warnt nun Eltern und junge Mädchen vor Sex-Banden, die über soziale Medien Kontakt zu jungen Mädchen herstellen. Es seien häufig Männer mit ausländischem Hintergrund und schlechten Finnisch-Kenntnissen, die Kontakt mit deutlich jüngeren, minderjährigen Mädchen in Oulu suchen.

Einige dieser Kontakte führten schließlich zu den nun untersuchten Verdachtsfällen, sagte die Polizei, die kürzlich über Dutzende solcher Annäherungen informiert wurde. Die Eltern sollten besser darauf achten, mit wem sich ihre Kinder online und real treffen.

Polizei fürchtet Rassismus

Die Polizei hofft auch, dass diese Vorfälle nicht zu mehr Rassismus führen, nicht alle Migranten haben schlechte Absichten, hieß es. Innenminister Kai Mykkänen (Nationale Sammlungspartei) forderte nun strengere Kriterien für die Gewährung der Staatsbürgerschaft.

„Es ist skandalös zu glauben, dass man sich so in der finnischen Gesellschaft verhalten könne“, betonte er. Man müsse Migranten dazu bringen, finnische Werte und Regeln einzuhalten. Ab nächstem Jahr soll ein neues Gesetz die raschere Abschiebung von schwer kriminellen Ausländern ermöglichen. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung.