Weit haben wir es gebracht: Wenn einer in diesem Land sein Hab und Gut oder seine Familienangehörigen verteidigt und dabei in seiner Not zu einem Messer greift, um sich oder anderen den Angreifer vom Leib zu halten, dann muss der Verteidiger mit einer Untersuchung bzw. Anzeige wegen gefährlicher Drohung rechnen.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Werbung

Vater beschützte seine Tochter

Diese Erfahrung durfte jetzt auch der fraktionslose Nationalratsabgeordnete Efgani Dönmez aus Linz machen. Dabei war er es, beziehungsweise seine Tochter, die von einem 23-jährigen Mann überfallsartig bespuckt und attackiert wurden, sagt Dönmez. Der aber habe sein Kind nur schützen wollen und das Messer lediglich gezückt, um den Rabauken auf Distanz zu halten. Trotzdem hat der 23-Jährige mit einem Schirm auf den Vater eingeschlagen und ihn dabei auch leicht verletzt.

Mainstream stilisiert Opfer zu Täter

Doch wie zu erwarten war, mokieren sich die Meinungsmacher in den Medien nicht über den Angreifer, der bei seiner Attacke noch wilde Drohungen ausgestoßen haben soll, sondern über Efgani Dönmez. Wie konnte er nur? Natürlich bleibt abzuwarten, was der Staatsanwalt ermittelt und ob es eine Gerichtsverhandlung geben wird. Man braucht aber kein großer Prophet zu sein, um schon jetzt vorhersagen zu können, dass der Angreifer aus heiterem Himmel mit der größten Milde der Justiz wird rechnen dürfen. Der Wochenblick bleibt jedoch der Wahrheit und seinen Lesern weiterhin treu und berichtet schonungslos über die wahren Hintergründe und Ursachen, denn Sie lieber Leser haben das auch verdient! Politisch-korrekte Sprechverbote gibt es bei uns auch zukünftig nicht!

Freie Medien unterstützen

Für den Wochenblick gilt es in der journalistischen Medienlandschaft als eine besondere, gesellschaftliche Errungenschaft, dass „wir“ als Flaggschiff der neuen und freien Medien, unabhängig vom medialen Mainstream und linken Establishment für Aufklärung sorgen. Kritische Berichterstattung wird als hohes und wichtiges Gut geachtet, der Wochenblick will diesem Ethos mit einem professionellen und verantwortungsvollen Journalismus gerecht zu werden!

Unterstützen Sie die Aufklärungsarbeit des „Wochenblick“ mit einer Spende: https://www.wochenblick.at/spenden/
Sichern Sie sich heute noch ein Print-Abo oder treten Sie unserem Club bei. Helfen Sie uns diese Angriffe abzuwehren und gestärkt aus dieser Auseinandersetzung hervor zu gehen. Gerade jetzt braucht es freie Medien, die weiterhin über die Machtspiele, Migrations- und Kriminalitätsauswirkungen kritisch und ohne Zensur berichten.