Die Kollateralschäden der Politik der vergangenen 14 Monate ist eine schier endlose Liste der Schande. Man wüsste kaum, wo man anfangen und aufhören soll.

Ein Kommentar von Elsa Mittmannsgruber

So betreffen sie die körperliche und psychische Gesundheit der Menschen, das gesellschaftliche Leben, den Umgang miteinander, die Wirtschaft und auch die Natur. Letzteres wird oft ins Gegenteil verkehrt. Denn die Lockdowns würden das Klima schützen. Dank dieser hätte zum Beispiel Deutschland vergangenes Jahr sein Klimaziel erreicht, nämlich die Reduktion des Kohlendioxid-Ausstoßes um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990. Gratulation!

Vermüllung durch Masken, Tests und Verpackungen

Dafür ersticken wir umso mehr im Müll. Die gebrauchten, zertretenen Masken am Boden sind mittlerweile schon Teil des Stadtbilds in vielen Innenstädten. Die Mülldeponien und Meere sind voll davon, Tiere verenden dadurch qualvoll. Doch nicht nur die nutzlosen Masken, sondern ebenso die Milliarden Corona-Tests vermüllen unseren Planeten. Hinzu kommt der Abfall, der durch die Dauerlockdowns entsteht. Lieferservice, Online-Shopping, Take-away. Zwar bemühen sich viele Restaurants, das Essen in umweltfreundlichen Verpackungen zu verkaufen – das Plastik dominiert dennoch.

Umwelt kommt zu kurz

Das Müllproblem ist jedoch nicht das einzige, das die Umwelt durch die folgenschwere Corona-Politik belastet. Die durch sie hervorgerufene Armut der Menschen schlägt sich ebenso in der Natur nieder. Ein Beispiel dafür liefert der Zusammenbruch des sogenannten Ökotourismus. Gerade Länder mit großen Flächen unberührter, wilder Natur konnten mit den Einkünften aus dem Tourismus diese Natur schützen. Zudem hielt die Anwesenheit von Touristen Wilderer aus den Gebieten fern, die bedrohte Tierarten töteten. Armut führt gleichzeitig wieder zu einem Anstieg von illegalen Waldrodungen oder Wilderei. Allgemein muss nun überall gespart werden und das trifft auch den Umweltschutz schwer. Wohlgemerkt – den echten Natur- und Umweltschutz. Die Klima-Propaganda und der Profit daraus unter falschem Vorwand sind hier ganz bewusst ausgenommen.

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