Das Sierninger Zentrum zwischen Schloss und Kirche soll zum belebten Ortsmittelpunkt werden. Dieses Vorhaben wurde am Montag voriger Woche im Ruden-Saal vorgestellt. Dass dies allerdings mit ein paar kosmetischen Korrekturen gelingen könnte, glauben nur wenige Bewohner.

Eine Reportage von Kurt Guggenbichler

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Die Trafikantin Susanne Fröschl ist eine dieser Skeptiker. Sie betreibt in der zum Zentrum hinführenden Neustraße, die einmal die Sierninger Hauptgeschäftsstraße war, ein kleines Rauchwaren- und Zeitungsgeschäft und sagt: „Ich und die gegenüberliegende Raiffeisenbank sind hier die einzigen Frequenzbringer.“

Gleich daneben gibt es nur noch „einen Hartlauer“ und nach oben hin noch eine Körndl-Greißlerei – das war’s.

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