Drei Schülern der NMS in Enns im Alter von 13 und 14 Jahren und einem 16-jährigen Beschäftigungslosen werden zahlreiche Körperverletzungen, Nötigungen und Raubstraftaten an Schülern zwischen 10 und 14 Jahren im Umfeld des Schulzentrums und im Ennser Stadtgebiet vorgeworfen. Was in der offiziellen Presseaussendung und von manchen Medien zum Fall „vergessen“ wurde: Alle Täter haben Migrationshintergrund.

Zum Glück haben manche Mitmenschen den Mut, patriotische Medien und damit auch ihre Mitmenschen zu informieren. Vorweg: Wir halten dicht. Wer unsere Informanten sind schützt nicht nur das Pressegeheimnis sondern auch unsere Berufsehre. Wir wissen aus sicherer Quelle: Bei den Tätern handelt es sich um einen Tschetschenen, einen Türken, einen Bosnier und einen jugendlichen mit einem arabischen Elternteil – allesamt mit österreichischen Reisepapieren. Diese schlossen sich in für österreichische Verhältnisse ungewöhnlich jungen Jahren zu einer intensivkriminellen Bande zusammen.

Aggressive Schläger beraubten sogar 10-Jährige

Indem die beiden 14-Jährigen und der 13-Jährige vorwiegend in der Schule bzw. deren Umfeld andere Kinder verprügelten, verschafften sie sich unter den Schulkindern den Ruf als „aggressive Schläger“. In der Folge nötigten sie den stark eingeschüchterten Kindern Geldbeträge zwischen 50 Cent und 50 Euro und auch Getränke und Essen sowie deren Fahrräder ab.

Die Raubforderungen wurden zum Teil auch mit Schlägen untermauert. Mit dem erbeuteten Bargeld kauften sich die Beschuldigten Zigaretten und Genussmittel. Den Opfern wurden Schläge angedroht, sollten sie Anzeige bei der Polizei erstatten. Diese waren derart eingeschüchtert, dass diese weder den Eltern noch den Lehrern von den Vorfällen erzählten.

Festnahmen und Schulverweise

Die beiden 14-Jährigen und der 16-Jährige wurden am 24. Oktober 2020 über Anordnung der Staatsanwaltschaft Steyr festgenommen und nach der Einvernahme in die Justizanstalt Linz eingeliefert. Der 13-Jährige wurde seitens der Direktion von der Schule suspendiert.

Die Polizei ruft Opfer beziehungweise deren Eltern dazu auf, sich bei der Polizeiinspektion Enns unter der Telefonnummer 059133-4132 melden. Die Polizei schreibt: „Liebe Schülerinnen und Schüler, bitte zeigt keine Scheu und erstattet gemeinsam mit euren Eltern Anzeige bei der Polizei. Eure Angaben werden vertraulich behandelt.“