Wie die Polizei nun verlautbaren ließ, handelte es sich bei dem Angreifer, der am Düsseldorfer Hauptbahnhof mehrere Menschen mit einer Axt zum Teil sehr schwer verletzt hat, um einen Ex-Jugoslawen.

Verwirrung um Axt-Amoklauf in Deutschland 4

Verwirrung gab es zunächst, da nach dem Amoklauf  keinerlei offizielle Informationen nach außen drangen. Die deutschen Medien sprachen anfänglich wieder nur nebulös von einem „Mann“. Ein Österreicher, der vor Ort am Bahnhof in Düsseldorf war, gab mitten in der Nacht dem „Wochenblick“ Informationen weiter. Laut flüchtenden Passanten vor Ort handelte es sich bei den Angreifern um Afrikaner mit Macheten und Äxten.

Psychische Ausnahmesituation

Wie die deutsche Polizei nun berichtete handelte es sich bei dem Angreifer jedoch um einen 36-Jährigen aus dem ehemaligen Jugoslawien der sich „in einer psychischen Ausnahmesituation“ befand. Der mutmaßliche Täter war später über die Gleise gelaufen und von einer Brücke mherere Meter auf eine Straße gesprungen – er liegt nun schwer bewacht in einem Krankenhaus. Von offizieller Seite heißt es, dass es sich bei der Tat nicht um eine terroristische Attacke handelte.

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