Die offensichtliche Instrumentalisierung des Amoklaufs im deutschen Hanau lässt Stefan Magnet stutzig werden: Wer hatte tatsächlich Interesse an den Morden?

Waren es wirklich die sogenannten „Rechtsextremen“, die nun viel heftiger verfolgt werden als vor dem Anschlag? Oder hatten andere Kreise Interesse? Kann ein Anschlag unter „falscher Flagge“ ausgeschlossen werden?

Umfangreiche, kompakte Analyse der Lage

Eine Woche nach der Mordnacht von Hanau analysiert der freie Journalist und Video-Blogger Stefan Magnet in diesem Video die Bluttat. Und er ist um ein kompaktes und möglichst ganzheitliches Bild bemüht. So blickt er auch genau darauf, was das deutsche Establishment rund um Angela Merkel daraus gemacht hat.

+ + + Klicken Sie auf das Bild, um das Video zu sehen + + +

Fest steht: Die Nachwirkungen dieses 19. Februar in Hanau, werden uns noch lange beschäftigen – daher, so Magnet, „ist es wichtig, die Ereignisse richtig einzuordnen“. Es gehe heute auch um die Frage, „ob die offizielle Version dieser mörderischen Attacke stimmen kann, denn immerhin gibt es erstmals zahlreiche, medial dokumentierte Zeugenaussagen, die der offiziell verbreiteten Version des Einzeltäters widersprechen“.

Staatsterror hoffentlich ausgeschlossen

Magnet thematisiert anhand historischer Vergleiche, dass auch Geheimdienste im Auftrag von in Bedrängnis geratenen Staaten Anschläge „unter falscher Flagge“ verübt hätten. Und gegenwärtig sei die Merkel-Regierung zweifelsohne in massiver politischer Bedrängnis. Dass der Staat selbst aber ein mörderisches Komplott organisiert hätte, hofft Magnet aber keineswegs: „Denn dann wäre hier die Hölle los.“