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In einer brisanten Video-Dokumentation enthüllt der „Wochenblick“ jetzt die vertuschten Sex-Attacken und Vergewaltigungen durch Migranten seit der Asyl-Masseneinwanderung von 2015 sowie die Hintergründe der Asyl-Einwanderung. Außerdem wird es am kommenden Montag, den 10. Dezember, eine Veranstaltung zum Top-Thema in Wien geben. Die Veranstaltung beginnt 19 Uhr im Restaurant Himmelpforte (Himmelpfortgasse 24, 1010 Wien) im Herzen von Wien, wenige Gehminuten vom Stephansdom entfernt. Es gibt nur noch wenige freie Plätze – Sie sollten sich also noch rechtzeitig hier anmelden!

In der Bundeshauptstadt präsentiert der „Wochenblick“ sein neues Hochglanzmagazin (hier bestellen!) und wird mit Vorträgen von Auslands-Expertin Kornelia Kirchweger und Chefredakteur Christian Seibert die spannende Podiumsdiskussion eröffnen. Kirchweger wird exklusiv über die brisanten Hintergründe des UN-Migrationspaktes sowie die neuesten, bisher noch der Öffentlichkeit unbekannten Asyl-Pläne der EU berichten!

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Umfassende Video-Dokumentation zu Migration & Multikulti

Das „Wochenblick“-Video zeigt unter anderem den erschütternden Anstieg der Sex-Attacken und Vergewaltigungen in Linz auf. „Ich bin nach Österreich gekommen, um hier die Frauen zu f***en“, bekannte etwa freimütig ein algerischer Vergewaltiger 2016 vor dem Landesgericht Linz. Er schwörte sogar auf seinen Gott Allah!

„Diese Horror-Tat im April 2016 markierte den Start einer ganzen Serie von Vergewaltigungs-Überfällen in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz. Viele Mainstream-Medien vertuschen oder beschönigen Straftaten von Ausländern„, heißt es dazu in der Video-Dokumentation des „Wochenblick“.

kornelia kirchweger
Am Montag, den 10.12., wird Kornelia Kirchweger im Wiener Restaurant Himmelpfort über die neuesten, vertuschten Asyl-Pläne berichten.

Lösungen der Asyl-Krise

Doch es bleibt nicht bei der Problem-Analyse. Die Asyl-Expertin Kornelia Kirchweger und „Wochenblick“-Chefredakteur Christian Seibert schildern mögliche Lösungen gegen die Masseneinwanderung, die die Politiker jetzt ergreifen müssen. Kirchweger betont: „Wir müssen trotzdem an unsere Leute denken! Sonst landen wir in der Anarchie!“ Alternativmedien gelang es bereits, hier entscheidende Akzente zu setzen.

So konnte im Interesse der „Wochenblick“-Leser durch unsere Zeitung umfassend über den verhängnisvollen UN-Migrationspakt informiert werden. Vor wenigen Wochen entschied sich die österreichische Bundesregierung schließlich, den Pakt nicht zu unterstützen – und löste damit einen internationalen Dominoeffekt aus. Mehr brisante Hintergründe und detailliert ausrecherchierte Fakten gibt es im exklusiven „Wochenblick“-Video: