Großer Wirbel um ein mutmaßlich illegal als Moschee genutztes Gebäude in Vöcklabruck („Wochenblick“ berichtete). Bereits seit rund fünf Jahren nutzen bosnische Muslime das Haus in der Unterstadtgries 52, Anwohner beklagten sich seit Jahren über Lärm und Ruhestörung.

Diesen Samstag 17 Uhr will jetzt eine Bürgerinitiative auf dem Parkplatz vor der Skandal-Moschee demonstrieren! Das Motto der Anwohner-Demo: „Österreichische Rechtsordnung oder Scharia?“ Auch der zuständige Stadtrat wolle die Demo besuchen, erklären die Organisatoren.

Von Bürgermeister und Gemeinderat untersagt

„Obwohl die illegale Nutzung des Gebäudes Unterstadtgries 52 in Vöcklabruck durch den Bürgermeister und vom Gemeinderat mehrmals untersagt wurde, akzeptieren die Bosnischen Muslime die Entscheidungen der Stadtverwaltung nicht und haben dagegen jeweils Einspruch erhoben. Zwei Verfahren liegen derzeit beim OÖ Landesverwaltungsgericht zur Entscheidung (insgesamt gibt es bereits vier Verfahren beim Land),“ erklärt Hans Hüthmair, Sprecher der Bürgerinitiative „Einspruch ekiw“.

Die Protest-Mahnwache richte sich gleichzeitig gegen Amina Baghajati, die Vertreterin der umstrittenen „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ (IGGiÖ). Sie kommt an diesem Tag nach Vöcklabruck, um in dem Gebäude des sogenannten „Bosnischen Kulturvereins“  zu sprechen. „Wenn die IGGiÖ dabei zu helfen versucht, Unrecht zu legalisieren, ist dies eine Provokation gegenüber der österreichischen Rechtsordnung und ein Versuch, die Rechtsstaatlichkeit zu unterwandern“, betont jetzt Hüthmair.

Parallelgesellschaft befürchtet!

Er unterstreicht: „Wir, die betroffenen Anrainer, fordern die sofortige Schließung der illegal geführten Moschee des sogenannten ‚Bosnischen Kulturvereins in Vöcklabruck‘.“ Political correctness und Ignoranz seitens österreichischer Behörden sowie Medien würden der islamischen „Taqiyya“ (arabisch für „Verschleierung der Absicht“) Tür und Tor öffnen. Es gebe bereits einen massiven Vertrauensverlust gegenüber den Nutzern der Skandal-Moschee seitens der Anwohner, da deren Sorgen und Anliegen beharrlich ignoriert werden würden.

„Das Entstehen einer Parallelgesellschaft wirft ihren Schatten voraus! Nach fünf Jahren eigener Erfahrung können die Anrainer der ruhigen Wohnsiedlung in Vöcklabruck eine traurige Bilanz ziehen“, warnt Hüthmair eindringlich.

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