Nach dem Bestseller „Gekaufte Journalisten“ hat Udo Ulfkotte noch ein zweites Buch nachgelegt, um den Komplott zwischen Medien und Politik aufzudecken und die „volkserzieherischen Methoden“ der Mainstream-Medien zu analysieren. Obwohl in der Reihe noch ein weiteres Buch geplant war, bleibt „Volks­pädagogen“ das letzte Werk des viel zu früh verstorbenen Aufdecker-Journalisten.

Der Fokus des Buches liegt auf der Beleuchtung des Zusammenspiels von den sogenannten „etablierten Medien“ rund um „Spiegel“, „Die Zeit“, oder „Focus“. Kapitel für Kapitel führt der zu Lebzeiten gefeierte wie gehasste Journalist, der selbst lange Zeit im In- und Ausland für die „Frank­furter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) geschrieben hat, tiefer in die zwielichtige deutsche Medienwelt.

Mediale Hinrichtung der Unliebsamen

Die politische Beeinflussung, die selbsternannte „Qualitätsmedien“ immer wieder abstreiten, kommt durch die Recherche von Udo Ulfkotte genauso klar zum Vorschein. Ebenso die schäbigen Techniken, mit denen uns die Journalisten ihre politisch-korrekte Doktrin aufzuzwingen versuchen.

Wenn eine Person unliebsame Ansichten oder Positionen öffentlich vertritt, dann fährt die politisch-korrekte Medien- und Politik-Artillerie ihre schweren Geschütze auf. Wer nicht kuscht und sich auch nicht totschweigen lässt, der wird medial hingerichtet. Ohne Rücksicht auf die Existenz oder auch die Familie des Opfers.

Das letzte Werk Ulfkottes

Neben den schändlichen Methoden mit denen die Bürger beeinflusst werden, prangerte Ulfkotte auch ohne Maulkorb die Missstände und die Doppelmoral der Mächtigen an. Das reicht von Steuergeldverschwendungen von Grünpolitikern die sich verlogen per Helikopter zu Konferenzen einfliegen lassen, bis hin zu Politikern und Journalisten, die sich an Gruppenvergewaltigungen von kleinen Buben beteiligt haben sollen.

Mut zum Widerstand gegen die Manipulatoren

Obwohl sich dieses Buch im Großen und Ganzen auf die Medienwelt der Bundesrepublik Deutschland bezieht, bekommen  auch österreichische Medien öfters ihr Fett weg. Auf jeden Fall ist das letzte Werk Ulfkottes nicht nur ein äußerst lesenswertes Buch, sondern sein Vermächtnis, das den Leser desillusioniert aber auch Mut machen soll endlich aufzustehen und sich nicht mehr von den Volkspädagogen belügen und unterbewusst manipulieren zu lassen.

Im Oktober 2016 referierte Ulfkotte auf Einladung des „Wochenblicks“ in Linz. Hier geht es zum Veranstaltungsbericht.

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