Lange Zeit lag das Opfer im Koma und konnte nicht widersprechen. Es wäre ein „rätselhafter Unfall“ gewesen, was sich am 2. Jänner dieses Jahres in Stuttgart abspielte. Soweit die offizielle Version der Polizei und in Folge auch der Mainstream-Medien. Nun kam die Wahrheit ans Licht: Eine Gruppe „junger Männer“ mit Messern und Bierflaschen in der Hand hatten den Jungen Deutschen verfolgt.

In Todesangst versuchte dieser über eine Bundesstraße zu flüchten. Ein Auto erfasste ihn, er erlitt schwere, fast tödliche Verletzungen. Polizei und Presse rätselten trotz eindeutiger Zeugenaussage gar über eine Selbstmordabsicht.

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Freundin musste alle mit anhören

Dass irgendetwas an der Geschichte des „rätselhaften Unfalls“ nicht stimmen konnte wurde bereits im Jänner bekannt, als sich Bekannte und Verwandte an freie Medien wandten. Der Verunglückte hatte die Männergruppe rasch als Bedrohung erkannt und zu seiner Sicherheit mit einer guten Freundin telefoniert. Diese musste den gesamten Vorfall mit anhören. Die Verfolgungsjagd. Den Autounfall. Sogar die Einlieferung ins Krankenhaus wurde noch übertragen. Die „Ohrenzeugin“ war es auch, die schnell den Krankenwagen zur Unfallstelle rief. Sie erlitt in Folge einen Nervenzusammenbruch.

Skandalös: Obwohl an der Unfallstelle Bierflaschen mit DNS-Spuren fremder Menschen festgestellt wurden, sprach man zuerst von einem „rätselhaften Unfall“. Als kritische Menschen bei den Stuttgarter Nachrichten nachfragten und um Klärung baten, schrieb diese:

 „Die bisherigen Erkenntnisse deuten eher auf tragische persönliche Umstände hin‘, meldet die Polizei auf ihrer Facebookseite, wo Kommentatoren ebenfalls nach dem Gehalt der Gerüchte fragten. Das könnte auf eine Suizidabsicht des jungen Mannes hindeuten. Er wird im Krankenhaus intensivmedizinisch versorgt und kann nicht befragt werden.“

Opfer befindet sich in REHA

Ganz offensichtlich wollte man hier nicht über eine Hetzjagd gegen einen unschuldigen jungen Deutschen berichten, da es sich bei den Tätern mutmaßlich um Migranten handelte. Durch die Untersützung von Einzelpersonen auf sozialen Medien sowie Spendenaufrufen konnte dem jungen Opfer zumindest ein wenig geholfen werden. Wie „Philosophia Perennis“ berichtete, kämpft sich der Mann derzeit tapfer durch monatelange REHAs zurück ins Leben. Ob Ermittlungen gegen die Tätergruppe geführt werden ist indes nicht bekannt.