Der Wiener Arzt Dr. Jaroslav Belsky gehört zu den Corona-Kritikern der ersten Stunde. Mit seinem Portal „Corona-Datencheck“ deckt er minutiös die Corona-Märchen der Mächtigen auf, stellt den Bürgern kostenlos Infomaterial zur Verfügung, um sich selbst informieren zu können. Zudem führt er eine Liste zu schweren bis tödlichen Nebenwirkungen der umstrittenen Corona-Genspritzen diverser Pharmakonzerne. Er unterstütze das „Volksbegehren Rücktritt Bundesregierung“, brachte unseren Lesern als Experte die Gefahren einer Impfpflicht schon im Vorjahr näher und gab seine Expertise auch in Reden bei maßnahmenkritischen Protesten zum Besten. Immer wieder macht er sich auch Gedanken zu den globalistischen Hintermännern des Corona-Komplexes. Offenbar ist ein solcher Freigeist für die gängige Erzählung zu gefährlich, einschlägige Akteure nahmen ihn ins Visier. Die Hetze gegen den unbotmäßigen Arzt endete nun in einem feigen Antifa-Angriff, bei dem Dr. Belsky am Kopf verletzt wurde. 

  • Mutmaßliche Antifa-Extremisten lauerten Arzt zuhause auf und schlugen ihm mit voller Wucht auf den Kopf, er trug eine Wunde davon
  • „DÖW“ und „Stoppt die Rechten“ schrieben üble Hetz-Artikel über seine Person – seiner Ansicht nach, um ihn als vermeintlichen „Nazi“ zu diskreditieren
  • Ziel des folgenden Wechselspiels sei die Diskreditierung jeglicher Kritiker gegen das herrschende Narrativ.
  • Fordert Antifa auf in sich zu gehen, ob eine Gesellschaftsordnung, die man nur mit Gewalt gegen Andersdenkende errichten kann, wirklich sinnvoll sei

Der Angriff aus dem Hinterhalt geschah so schnell, dass er ihn kaum verhindern konnte. Er geht davon aus, dass es sich bei den Angreifern um Antifa-Aktivisten oder Antifa-nahe Personen handelt. Als sein Hund etwas vor seiner Wohnungstür bemerkte, ging er nachsehen. Plötzlich folgte die feige Attacke: „Als sie dann merken, dass ich dann aufmache, bekam ich eine drüber“. Als Indiz für die linksextreme Herkunft der Angreifer aus dem Antifa-Milieu sieht er, dass einer der Angreifer dabei schrie: „Du rechte Nazi-Sau!“ – dabei lehne er totalitäre Regimes prinzipiell ab. In einer Video-Botschaft nahm er ausführlich Stellung zum Angriff auf seine Person.

Einschlägige Portale & Medien schaffen Klima der Gewalt

Als mögliche geistige Brandstifter solcher Angriffe sieht er auch einschlägige Akteure. Bei seiner Recherche fand er einen Artikel auf der Seite des „Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands“ (DÖW) – das einem Gerichtsurteil zufolge übrigens als „kommunistische Tarnorganisation“ bezeichnet werden darf. Beim DÖW gebe es einige Elemente – nicht alle, einige betrieben wichtige Erinnerungsarbeit – welche den Begriff „Nazi“ offenbar als Instrument, als „Keule“ gegen Unliebsame verwendeten. Googelt man nach seinem Namen, ist der Hetz-Beitrag relativ weit oben gereiht.

Dies gelte auch für einen Eintrag beim Denunziationsportal „Stoppt die Rechten“ des Ex-Grünen-Politikers Karl Öllinger. Der dortige Artikel sei voller „blöder Darstellungen“, wo man versucht, ihn „in einem komischen Licht darzustellen“. Für diese Unterstellungen würde man sogar seine Videos aus dem Kontext reißen und ins Gegenteil verkehren. Zeitungen wie der „Standard“ oder die „Presse“ übernähmen dann solche vermeintlichen Recherchen volley. Durch das „gegenseitige Hinaufschaukeln“ seitens solcher Aktivisten und Medien bekäme das eine Eigendynamik.

Kritiker werden stigmatisiert

Ziel sei die Diskreditierung von Kritikern: „Menschen, die sich in irgendeiner Richtung kritisch äußern, werden mit einem Label, mit einem Frame stigmatisiert. Jetzt auf einmal ist der Belsky ein „Nazi““. Dies könne auch rechtschaffenen Bürgern geschehen, sein Fall sei ein Beispiel dafür: „47 jahre lang keine politische Tätigkeit, nichts. Einfach nur Steuern bezahlt, Familie, zwei Kinder […] und plötzlich wird ein Mensch als Nazi, als Staatsverweigerer, als gefährlich, als Schwurbler dargestellt.“ Er zog dabei auch Parallelen zur jüngsten medialen Hetzkampagne gegen den renommierten Experten und Autor Dr. Sucharit Bhakdi – Wochenblick berichtete.

Das wirklich Gefährliche daran sei laut Belsky, dass dann irgendwann „junge, fehlgeleitete Menschen vor der Tür stehen und versuchen irgendeinen Blödsinn zu machen“. Er fürchtet, dass dieser „Terror“ gegen Dissidenten in der Zukunft weitergehen wird. Er appellierte dabei an die linksextremen Agitatoren, sich zu bilden. Dann würde ihnen auffallen, dass die totalitäre Bevormundung durch den Staat aus gutem Grund nicht jedermanns Sache sei: „Deswegen müsst ihr Verstehen, liebe Antifa, dass es Menschen gibt, die das nicht wollen“. Die Antifa solle darüber nachdenken, wie wahrhaftig ihr Streben nach einer vermeintlich „guten Gesellschaft“ sei, wenn es für deren Verwirklichung Gewalt gegen Andersdenkende bedürfe… 

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