Markus Söder, Ischgl, einsam sterbende Großmütter: Mit seiner Echse spielt Puppenspieler Michael Hatzius die Corona-Krise gekonnt nach. Dabei kommt punktgenaue Kritik an der Kompetenz des RKI oder der deutschen Bundesregierung nicht zu kurz.

Als Quietsche-Enten werden viele bestimmende Persönlichkeiten der deutschen Corona-Krise in Michael Hatzius‘ neuem Puppenspiel gewürdigt. Dabei werden in beeindruckend kurzer Zeit zahllose Ungereimtheiten und Absurditäten der Corona-Krise bitterböse auf die Schaufel genommen. So fragt die Angela Merkel-Ente den von den Mainstream-Medien gefeierten Virologen Christian Drosten: „Hast Du wirklich Ahnung?“ Drosten antwortet: „Ja klar, jeden Tag ’ne andere!“.

Der in Deutschland nicht überall gern gesehene Gesundheitsminister Jens Spahn lässt sich gar nicht mehr von der Pharmalobby trennen, an der er ausgiebig leckt. Dabei kann nur vermutet werden, dass die Zensoren des deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehens nicht verstanden haben, was Hatzius da von sich gibt – oder es ist ihnen irgendwie durchgeschlüpft.

Für ein Kind, vor dem sich alle fürchten, gibt es Maßnahmen, Söder überzeugt Merkel, dass die Prostitution doch erlaubt werden soll und die Kulturwirtschaft und Gastronomie fallen leider über die Klippe. Der Tod hat „viel zu tun“. Spätestens als die Omi einsam sterben muss, weil Dr. Drosten die Behandlung ihres Herzinfarkts verweigert, blieb dem einen oder anderen Zuseher wohl das Lachen im Halse stecken. Noch nie wurde die Corona-Hysterie im deutschen Fernsehen so präzise aufs Korn genommen.

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Der feinsinnige Puppenspieler lässt dabei die Kritik an „Experten“ und Regierung nicht zu kurz kommen.

Selbstironie zeigt Hatzius mit dem kurzen Auftritt der „Verschwörungstheoretiker-Ente“. Nachdem sie vermutet, dass alle von einer Echse gesteuert werden, muss sie entfernt werden.