Asyl-Sexualstraftaten explodieren – und die Dunkelziffer ist mindestens doppelt so hoch:
Sind die Häufungen von Schreckensmeldungen über Vergewaltigungen, Raub und Totschlag zufällig? Werden ständig Frauen zu Opfern, weil sie einfach schwächer sind? Viele Frauen sind jedenfalls verunsichert und fragen sich, ob sie auf den Straßen Österreichs noch sicher sind. Nordafrikaner und Afghanen werden besonders oft straffällig. Die Vergewaltigungsfälle von Köln und Kairo zeigen viele Parallelen, die in der üblichen Berichterstattung in den Medien ignoriert werden.

Im vergangenen Jänner wurde ein afghanischer Asylwerber verhaftet, weil er im Linzer Parkbad einen 6-jährigen Jungen unsittlich berührte. Er wurde auf freiem Fuß am Bezirksgericht Linz angezeigt, das Strafausmaß für seine Tat beträgt maximal 1 Jahr Freiheitsstrafe. Solche Strafandrohungen schrecken keine potentiellen Täter ab. –> Den ganzen Artikel lesen Sie im „Wochenblick“ – Der neuen Wochenzeitung für Oberösterreich. Sie können die Zeitung hier kostenlos für 3 Wochen abonnieren! (Schnupper-Abo)

Von Kairo bis Köln

Während der ägyptischen Revolution kam es auf dem Tahrir-Platz in Kairo zu unzähligen sexuellen Übergriffen und brutalen Gewaltanwendungen gegenüber Frauen. Auch ausländische Reporterinnen wurden damals in Kairo von Männerhorden vergewaltigt. Nicht wenige Oppositionelle behaupten, dass Militär und Muslimbrüder hinter den Attacken gegen die Frauen standen, zu gezielt, sagen sie, griffen die Täter auf dem Tahrir-Platz zu. Zu schnell organisiere sich der Mob, oft bis zu 200 Männer an bestimmten Orten, um die Frauen innerhalb weniger Minuten zusammen zu treiben und zu missbrauchen. Es gibt viele Ähnlichkeiten zur Silvesternacht von Köln. Haben also die Massenvergewaltigungen arabischer oder nordafrikanischer Männerbanden System? Sind sie institutionalisiert?

Von Kairo bis Köln: Unsere Frauen als Freiwild? 1

Genauso wie in Köln wurden besonders Frauen ohne Begleitung von großen Männergruppen eingekesselt und misshandelt. Selbst BRD-Justizminister Heiko Maas (SPD) sprach nach Köln von „organisierten Tätergruppen“. Dem syrischen Professor Bassam Tibi aus Damaskus zufolge geht es  dem arabischen Mann bei Ausübung sexueller Gewalt nicht nur um die „sexuelle Attraktion“, sondern um die Beschmutzung der Ehre des europäischen Mannes.
Im ersten Prozess nach der Silvesternacht wurde ein 26-Jähriger vom Vorwurf der sexuellen Nötigung freigesprochen. Die Täter fühlen sich bestätigt…  Den ganzen Artikel lesen Sie in der Print-Ausgabe des „Wochenblick“. Mit einem Abo sind Sie immer top informiert!

 

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