Der „Wochenblick“ war den alteingesessenen Mainstream-Medien von Anbeginn an ein Dorn im Auge, da er ihre politisch-korrekte Ruhe nachhaltig stört:

Weil der „Wochenblick“ regelmäßig die Schweigespirale der etablierten und mit Subventionen gemästeten Presseerzeugnisse durchbricht und getreu seines Mottos („Wir schreiben was andere verschweigen“) berichtet, versuchen gewisse Journalistenkreise unser unbestechliches Medium in ein schlechtes Licht zu rücken.

Gratiszeitung „Österreich“ verbreitet Fake News

Nun war die Tageszeitung „Österreich“ mit einer verzweifelten Schmutzkübelkampagne an der Reihe. Mit plumpen Unterstellungen versuchte die Fellner-Postille den „Wochenblick“ anzupatzen, was für jeden Leser nur zu durchsichtig war.

Ein paar Kostproben des „objektiven Journalistensprech“: „Inseratenflug für Linientreue“ – „Schmusekurs mit Rabl, sonst eher für Fake News und Hetze bekannt“. Der manipulative und namentlich nicht gekennzeichnete Artikel vom 12. Juni behauptet, der „Wochenblick“ hätte von der Stadt Wels Rekordsummen an finanziellen Zuwendungen erhalten. Und das sind Fake News in Reinkultur!

„FPÖ-Stadtspitze pumpt Geld in rechte Medien.“

Die Schlagzeile lautete völlig polemisch: „FPÖ-Stadtspitze pumpt Geld in rechte Medien.“ Und weiter wird suggeriert, dass von den kolportierten 760.000 Euro im Vorjahr der „Wochenblick“ den Löwenanteil erhalten würde. Wörtlich schreibt „Österreich“: „Unbestreitbarer Hauptkunde ist das blaue Wels jedoch bei den anrüchigen rechten Kampfblättern ‚Wochenblick’ und ‚Die Monatliche’, die mit Inseraten überhäuft werden.“

Für die äußerst links angesiedelte OÖ-Redaktion der „Österreich“-Zeitung sind also alle Zeitungen, die nicht in das Willkommens-Geklatsche einstimmen, automatisch „rechte Kampfblätter“. Das sollten sie sich merken, verehrter Kampfblatt-Leser!

Aufklärungsbedarf

Um die Sache nun für jeden aufzuklären: Der „Wochenblick“ erhielt im Jahr 2016 nicht einmal 4.000 Euro für Inserate der Stadt Wels.

Punkt. Stimmt die von „Österreich“ behauptete Summe von 760.000 Euro im Jahr (und auch das darf bei „Österreich“ hinterfragt werden), dann hätte der „Wochenblick“ sagenhafte 0,5 Prozent des Inseratenvolumens der Stadt abgestaubt. Soviel zum „unbestreitbaren Hauptkunden“. Fake News in Reinkultur!

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