Das lässt jeden wahren Katzenfreund vor Schmerz aufschreien: In Unterirnprechting bei Auerbach (Bezirk Braunau) fiel ein 15-jähriger Schmusekater einer grausamen Schlagfalle zum Opfer.

Das Tier verendete in der selbstgebauten Falle qualvoll an einem gebrochenen Genick. Die Besitzerin des Stubentigers der auf den Namen Romeo hörte, erstattete Anzeige gegen Unbekannt.

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Vermutlich schon zehn Katzenmorde

In unmittelbarer Nähe einer Fasanen-Futterstelle wurde die illegale Schlagfalle aufgestellt und noch mit Speckstückchen bestickt. Vermutlich um Raubtiere und Katzen von der Futterstelle fern zu halten – wie ein Jäger vermutet.

Besonders beängstigend ist, dass bei Nachforschungen des Besitzers aufgedeckt wurde, dass in der näheren Umgebung laut Medienberichten bereits zehn Katzen verschwunden sind!

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Kein Einzelfall

Die Vermutung liegt sehr nahe, dass auch viele dieser abgängigen Mutzis dem verrückten Tierquäler zum Opfer gefallen sind. Bereits im Vorjahr wurde in der Nähe eine ähnliche Falle gefunden! Die Polizei sucht nun mit Hochdruck nach dem sadistischen Tierhasser.